logo_stadt-150.gifIm Frühjahr sprießen nicht nur Schneeglöckchen oder Krokusse in den Grünanlagen der Stadt Olsberg. Mehr und mehr finden sich – zum Ärger vieler Bürgerinnen und Bürger - auch weniger angenehme „Anblicke“ auf den öffentlichen Flächen in der gesamten Stadt. In letzter Zeit häufen sich im Rathaus Bürger-Beschwerden über die „Hinterlassenschaften“ von Hunden auf Bürgersteigen, Grünstreifen oder Radwegen.

Geldbußen möglich

Das ist nicht nur unappetitlich, sondern sogar verboten, weiß Franz-Josef Hammerschmidt vom Fachbereich Bürgerservice und öffentliche Ordnung. Er verweist auf eine entsprechende ordnungsbehördliche Verordnung. Danach müssen Hunde- und sogar Pferdebesitzer die „Verunreinigungen“, die ihre Vierbeiner auf Verkehrsflächen oder in öffentlichen Anlagen hinterlassen, unverzüglich und schadlos beseitigen. Andernfalls kann die Stadt sogar eine hohe Geldbuße verhängen.

Appell: Rücksichtnahme der beste Weg

Allerdings muss es nicht immer eine Drohkulisse sein – etwas Rücksichtnahme täte es auch. Schließlich liegt es auch im Interesse der Hundebesitzer, dass ihre Stadt einen sauberen und gepflegten Eindruck mache. Und selbst wenn im städtischen Bereich ein Vierbeiner mal sein Geschäft verrichte, könne man als Besitzer vorbeugen: „Für solche Fälle gibt es immer Möglichkeiten (z. B. Tütchen, Eimer usw.) – um dann alles problemlos verschwinden zu lassen.“

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