aktuell notiz

Über viele Aktivitäten und Projekte konnte der Heimatbund der Stadt Olsberg e.V. in seiner Jahresmitgliederversammlung im Ratssaal des Rathauses am 20. Februar 2017 berichten. Die Zusammenarbeit der Ortsvorsteher wird beim nächsten Treffen in Gevelinghausen weiter intensiviert, die Brutmaschine, welche jährlich in 1-2 Kindergärten aufgestellt wird, wird in diesem Jahr auch in der Bruchhauser Grundschule zu bestaunen sein, so die 1. Vorsitzende Ursula Balkenhol im Jahresbericht. 53 Stolpersteine – davon alleine 37 in Bigge – wurden zur Erinnerung an die jüdische Mitbürger verlegt. Der Weg der Erinnerungen befindet sich in Vorbereitung. Leider muss die Heimatbücherei an der Bigger Grundschule auf Grund drastischer Besucherrückgänge schließen. Sie wird zum Heimatbund-Archiv umgewandelt. Als Dank für die Mühe erhielten die jahrelang aktiven Mitarbeiter eine kleine Aufmerksamkeit aus den Händen der Vorsitzenden.

Der Neubau des Steigerhauses am Philippstollen wird die Aktiven des Heimatbundes in diesem Jahr sicherlich viel Beschäftigen. Zur Finanzierung wird um Unterstützung gebeten. Nähere Infos, und nicht nur zum Steigerhaus, sind auf den neugestalteten und sehr gut angenommenen Webseiten www.philippstollen.de und www.heimatbund-olsberg.de zu finden.

Wahlen

Finanziell ist der Heimatbund gut aufgestellt, so Kassierer Ekkehard Wagener in seinem Bericht. 186 Mitglieder zählt der Verein aktuell. Einstimmig wiedergewählt wurde Vorsitzende Ursula Balkenhol, im weiteren Verlauf der Wahlen ergaben sich Änderungen: Neuer Kassierer wurde Hans Dieter Frigger, neue Schriftführerin Jutta Vorderwülbecke. Die aus dem Vorstand ausgeschiedenen Ekkehard Wagener und Felizitas Beck bleiben natürlich dem Heimatbund treu; sie engagieren sich für die Arbeitskreise Archiv bzw. Jugend. Kassenprüfer wurde Ralf Reschwamm.

Strunzerdaal ehrenamtlich weiterführen

Ein Schwerpunktthema der Mitgliederversammlung war die Zukunft des Strunzerdaal. Bekanntlich trennte man sich vom Redakteur Mario Polzer, der die Jahresschrift drei Jahre lang betreute. „Hier wird es eine Zäsur geben, ob im Format, Inhalt, Stil wird sich ergeben“. Dafür soll die Redaktion ehrenamtlich in einem Arbeitskreis weitergeführt werden. In einer Abstimmung entschieden sich etwa die Hälfte der Anwesenden dafür. Um in diesem Jahr eine Ausgabe zu erstellen, müssen sich allerdings in den nächsten 3-4 Wochen Mitarbeiter finden, sonst müsse man sich schweren Herzens von dem von Heinz Lettermann vor über 30 Jahren ins Leben gerufene Jahrbuch trennen. Engagierte Mitstreiter können sich dazu gerne beim Vorstand des Heimatbundes melden.

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