Ein Zittersieg - aber am Ende wurde gejubelt. Foto: Schule an der Ruhraue

23. November 2017: Schule am Marsbruch, Dortmund: „Ich konnte überhaupt nicht frühstücken, so aufgeregt war ich. Beim ersten Spiel habe ich richtig gezittert. (David, 14 Jahre) Nach einem nicht so erfolgreichen Start gegen den Gastgeber Dortmund mit einer 4:2 Niederlage im Hinspiel hat sich die Mannschaft der Schule an der Ruhraue wieder gefangen und gegen Werl und Bochum gewonnen. Die Olsberger haben alle Luken dicht gemacht und den Gegner in die eigene Hälfte gedrängt. Im Rückspiel gegen Dortmund haben es die Olsberger dann besser gemacht, aber die Körbe wollten einfach nicht fallen: 0:0. Unentschieden. Spannung pur. Damit haben sich die Olsberger - auch dank eines super ‚Korbverhältnisses’ - für das Finale gegen die Schule am Marsbruch in Dortmund qualifiziert.

Weiterlesen: Rollstuhlbasketball - Schulmannschaft qualifiziert sich in einem Zitter-Turnier für das...

logo stadt 2017 350Gute Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Olsberg: Die Abwassergebühren bleiben 2018 gleich. Das hat der Betriebsausschuss des Abwasserwerks der Stadt Olsberg einstimmig empfohlen. Die endgültige Entscheidung trifft der Rat der Stadt Olsberg in seiner Sitzung am Donnerstag, 14. Dezember 2017. Seit 2008 sind die Gebühren stabil: Die Niederschlagswassergebühr für einen Normalanschluss beträgt 60 Cent pro Quadratmeter. Die Schmutzwassergebühr für einen Normalanschluss bleibt bei 2,51 Euro pro Kubikmeter Frischwasser.

Weiterlesen: Abwassergebühren steigen in 2018 nicht

Die Bigger Vereine beim Treffen im Café Deimel am 7. November. Foto: bigge-online

Neun Monate lang wurde diskutiert, wurden Ideen gesammelt und Vorschläge eingebracht: Im IKEK-Projekt für die Stadt Olsberg und ihre Dörfer liegen nun greifbare Ergebnisse vor. Diese werden im Rahmen einer gemeinsamen, öffentlichen Abschlussveranstaltung am Mittwoch, 6. Dezember 2017, um 19 Uhr im Haus des Gastes präsentiert und diskutiert. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. IKEK ist die Abkürzung für Integriertes kommunales Entwicklungskonzept. Ziel ist es, die gesamte Stadt und die einzelnen Ortsteile weiterzuentwickeln.

Weiterlesen: IKEK-Projekt: Konzeptentwurf wird öffentlich vorgestellt

aktuell notiz

Weihnachten steht vor der Tür. Du hast noch keine Ahnung, was Du deiner Familie zu Weihnachten schenken sollst? Und Dir fällt schon wieder nichts ein? Oder du hättest gerne mal Weihnachtsdeko? Dann komm vorbei und gestalte deine persönlichen Geschenke mit der  Leiterrunde der Messdiener. Stattfinden wird der Weihnachtsaktionstag am 16. Dezember 2017 von 14 Uhr bis 17 Uhr im Bigger Pfarrheim. Lade auch deine Freunde mit ein! Mitzubringen sind 4 €. Damit deine Energie auch nicht aufgebraucht wird, ist für Essen und Trinken gesorgt. Eine Anmeldung ist möglich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tags: Pfarrheim  

Sarah Sommer (Bildmitte) ist die beste Auszubildende in NRW im Beruf Fachpraktiker für Baugruppenmechanik. Ihre Ausbildung hat sie im Berufsbildungswerk des Josefsheims Bigge absolviert. Foto: IHK

Sarah Sommer gehört in diesem Jahr zu den besten Auszubildenden in Nordrhein-Westfalen. Bei der Bestenehrung der nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern in Duisburg wurde sie jetzt für ihre hervorragende Prüfungsleistung im Beruf Fachpraktikerin für Baugruppenmechanik (Berufsfeld Elektrotechnik) ausgezeichnet. Sarah Sommer hat ihre dreijährige Ausbildung im Berufsbildungswerk des Josefsheims Bigge absolviert und im Sommer dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen. Mit ihrem Prüfungsergebnis ist sie in ihrem Jahrgang die beste Auszubildende ihres Berufes. Nun geht für sie die Zeit der Ausbildung in Bigge weiter: Sie stockt ihre Qualifikation zur Elektronikerin für Betriebstechnik auf.

Weiterlesen: Landesbeste Auszubildende kommt aus dem Josefsheim: Sarah Sommer bei Bestenehrung ausgezeichnet
Tags: Josefsheim  

Das Logo der Sternsingeraktion 2018.

Die anstehende Sternsinger-Aktion 2018 steht unter dem Motto: „Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit!“ Wie jedes Jahr werden für die Menschen und Kinder Spenden gesammelt, denen es nicht so gut geht wie uns und die finanzielle Unterstützung benötigen, um sich ein Leben aufzubauen. Ist Dein Interesse geweckt? Dann schau einfach am 2. Dezember 2017 um 10:30 Uhr im Pfarrheim Bigge vorbei und bring deine Freunde mit, damit ihr eine Gruppe gründen könnt und dann gemeinsam durch Bigge zieht und Spenden für die Hilfsbedürftigen sammelt.

Weiterlesen: Sternsinger-Aktion 2018: Vortreffen am 2. Dezember

Mehr als 300 Meter Schienen mit über 80 Weichen auf gut 55 Quadratmetern, 30 Loks, davon 15 digital gesteuert – das ist die Modelleisenbahnanlage des Josefsheims Bigge. Fünf Menschen mit Behinderung, die im Josefsheim wohnen, kümmern sich zusammen mit fünf Ehrenamtlichen um sie. Für alle Interessierten veranstalten sie am Sonntag, dem 3. Dezember, von 10 Uhr bis 17 Uhr einen Tag der offenen Tür. Die Besucher können dann die Anlage kennenlernen und ausprobieren. Natürlich hat die digitale Technik längst Einzug gehalten. Rund 1500 Meter Kabel wurden dafür neu verlegt. Doch einige Teile der Anlage werden bewusst analog gehalten, so zum Beispiel das Bahnbetriebswerk – als Erinnerung an alte Zeiten und damit ein Vergleich zwischen der alten und der neuen Technik möglich bleibt. Immerhin wurden die ersten Schienen bereits vor 29 Jahren verlegt. Am Rande der Strecke gibt es diesmal viel Neues zu entdecken: Die Stadt ist gewachsen. Die Kirmes ist größer geworden. Unter anderem dreht sich dort ein Riesenrad. Auf einem Fußballfeld läuft gerade ein spannendes Fußballspiel. Eine Seilbahn hat ihren Betrieb aufgenommen. Und auf den Schienen ist jetzt der Dieseltriebwagen „ET 628“ als neues Fahrzeug unterwegs. Die Modelleisenbahnanlage des Josefsheims steht auf dem Dachboden des Hauses von Galen, eines der Wohnhäuser der Einrichtung. Die Eisenbahnfreunde treffen sich immer montags. Von 19 Uhr an wird dann an der Anlage gewerkelt. Neue Mitstreiter sind jederzeit willkommen. Das meiste des vorhandenen Materials kam dank Sach- oder Geldspenden zusammen, über die sich die Gruppe nach wie vor freut. Der Tag der offenen Tür am 3. Dezember findet im Rahmen des „Internationalen Tags der Modelleisenbahnen“ statt. Dabei handelt es sich um eine Initiative der TV-Sendereihe „Eisenbahn-Romantik“ und verschiedener europäischer und deutscher Modelleisenbahnverbände. Er soll helfen, gerade kleinere Anlagen mehr ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Foto: Mario PolzerMehr als 300 Meter Schienen mit über 80 Weichen auf gut 55 Quadratmetern, 30 Loks, davon 15 digital gesteuert – das ist die Modelleisenbahnanlage des Josefsheims Bigge. Fünf Menschen mit Behinderung, die im Josefsheim wohnen, kümmern sich zusammen mit fünf Ehrenamtlichen um sie. Für alle Interessierten veranstalten sie am Sonntag, 3. Dezember 2017, von 10 Uhr bis 17 Uhr einen Tag der offenen Tür. Die Besucher können dann die Anlage kennenlernen und ausprobieren. Natürlich hat die digitale Technik längst Einzug gehalten. Rund 1.500 Meter Kabel wurden dafür neu verlegt. Doch einige Teile der Anlage werden bewusst analog gehalten, so zum Beispiel das Bahnbetriebswerk – als Erinnerung an alte Zeiten und damit ein Vergleich zwischen der alten und der neuen Technik möglich bleibt. Immerhin wurden die ersten Schienen bereits vor 29 Jahren verlegt. Am Rande der Strecke gibt es diesmal viel Neues zu entdecken:

Weiterlesen: Modelleisenbahnanlage stellt sich vor: 30 Loks auf 300 Meter Schienen warten auf Besucher
Tags: Josefsheim  

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Ehrenamt lohnt sich. Unter diesem Motto würdigt die Stadt Olsberg engagierte Bürgerinnen und Bürger mit dem Ehrenamtspass. Für die Inhaber bieten sich zahlreiche Vorteile bei Händlern, Dienstleistern und Vereinen im Stadtgebiet.   Ohne die Unterstützung von Ehrenamtlichen wäre vieles nicht möglich. Ob im sozialen, kulturellen oder sportlichen Bereich – nur durch die Mitarbeit und das Engagement von zahlreichen Freiwilligen können viele Projekte umgesetzt werden. Um solchen Einsatz zu fördern, bietet die Stadt Olsberg in Zusammenarbeit mit lokalen Gewerbetreibenden den Ehrenamtspass an.

Weiterlesen: Ehrenamtspass: Engagement in den Vereinen macht sich bezahlt

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Minus-Grade und Trinkwasserleitungen: Die Folgen eines solchen „Zusammentreffens“ können unerfreulich und vor allem teuer werden - wenn man sich nicht rechtzeitig vor Beginn der kalten Jahreszeit entsprechend vorbereitet. Deshalb hat der heimische Trinkwasserversorger Hochsauerlandwasser GmbH (HSW) einige Tipps parat, damit die Kunden gut durch den Winter kommen - und auf den Frost kein Frust folgt. Denn wenn Wasser bei Minus-Graden gefriert, dehnt es sich aus. Das kann sogar Leitungen zum Platzen bringen, weiß Wassermeister Norbert Jäkel. Deshalb empfiehlt er vorzubeugen: „Wenn Leitungen und Schläuche zu Außenzapfstellen, unbeheizten Garagen oder Nebengebäuden abgesperrt und entleert werden, ist man auf der sicheren Seite.“

Weiterlesen: Hochsauerlandwasser GmbH gibt Tipps zur kalten Jahreszeit 

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