logo stadt 2017 350Das „ZentrenKonzeptOlsberg 2025 – INSEK“ soll für Rat und Verwaltung der Stadt Olsberg künftig zum Leitfaden für die Weiterentwicklung der Olsberger Kernstadt werden. Das hat – nach dem Ausschuss Planen und Bauen – jetzt auch der Hauptausschuss einstimmig dem Stadtrat empfohlen. Voraussichtlich am 15. Februar 2018 soll dann eine endgültige Entscheidung fallen. Die Abkürzung INSEK steht dabei für „Integriertes Stadtentwicklungskonzept Olsberg“. Mit dem Papier setze man eine Entwicklung fort, die vom Grundsatz her bereits 2006 begonnen habe, so Hubertus Schulte, Leiter des Fachbereichs Bauen und Stadtentwicklung. Damals wurde das als „ZKO“ abgekürzte ZentrenKonzept Olsberg aus der Taufe gehoben – um sich damit planerisch auf der Zeit nach der Eröffnung der Umgehungsstraße vorzubereiten.

Weiterlesen: „ZentrenKonzeptOlsberg 2025 – INSEK“ - Zentrenkonzept wird fortgeschrieben

Lage des Baugebiets Bottschüre. Plan: Land NRWMöglichkeit zur Mitsprache bei den rechtlichen Rahmenbedingungen für Bau-Projekte haben jetzt die Bürgerinnen und Bürger: Im Rathaus liegt ab sofort der Entwurf des Bebauungsplans Nr. 267 „Wohngebiet Bottschüre-Süd“ in Bigge aus. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können den Plan-Entwurf bis einschließlich Freitag, 16. Februar 2018, während der üblichen Öffnungszeiten im 2. Obergeschoss des Rathauses einsehen und bei Bedarf Stellungnahmen abgeben. Auch im „virtuellen Rathaus“ - auf der Homepage der Stadt Olsberg unter www.olsberg.de/_startseite/info/info/2018/117100100000022559.php ist der Plan-Entwurf mitsamt den Erläuterungen zu sehen. Dort haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Stellungnahme online an die Stadt Olsberg zu übermitteln. Die Stellungnahmen fließen anschließend in das Planverfahren ein und werden im Stadtrat behandelt.

Weiterlesen: Baugebiet "Bottschüre-Süd" in Bigge: Plan-Entwurf liegt aus

Die Bigger Vereine, Ratsvertreter und Institiutionen in der Diskussionsrunde im August 2017. Foto: bigge-onlineAm kommenden Mittwoch, 6. Dezember 2017, werden im Haus des Gastes die ersten greifbaren Ergebnisse aus den IKEK-Veranstaltungen präsentiert (Info siehe HIER). Für Bigge haben die Vereine und Ratsvertreter unter der Federführung der Dorfgemeinschaft Bigge, der Schützenbruderschaft St. Sebastian und von bigge-online ein Schwerpunktkonzept aufgestellt. Dieses Gesamtkonzept an dieser Stelle im Detail zu beschreiben würde den Rahmen sprengen, daher steht das Konzeptpapier HIER ZUM DOWNLOAD bereit. Die ersten Ansatzpunkte aus den Bürgerwerkstätten wurden bei der Konzepterstellung aufgegruffen und dann wurde geschaut, welche Handlungsfelder es gibt und welche Maßnahmen diese umfassen. Dabei wurde festgestellt, dass es viele interessante und sinnvolle Maßnahmen gibt, jedoch nicht alle durch Ehrenamtliche umgesetzt werden können.

Weiterlesen: IKEK für Bigge: Vereine und Ratsvertreter haben Konzept auf den Weg gebracht

aktuell notiz

Jede Menge Anregungen und Stellungnahmen hatten die Bürgerinnen und Bürger im Herbst 2016 zu den Windkraft-Planungen der Stadt Olsberg eingebracht - so viele, dass ihre Sichtung und Auswertung bis jetzt gedauert hat. Nun waren die Resultate der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung Thema im Ausschuss Planen und Bauen. Ergebnis: Zahlreiche Vorsorgeabstände zu möglichen Windkraft-Zonen im Vorentwurf des sachlichen Teilflächennutzungsplans könnten erhöht werden. Insgesamt 1480 Anregungen aus der Bürgerschaft sowie 18 Stellungnahmen von so genannten „Trägern öffentlicher Belange“ habe es gegeben, informierte Stadtplaner Dipl.-Ing. Michael Ahn vom Büro WoltersPartner die Ausschussmitglieder.

Weiterlesen: Windkraft: Fachplaner schlägt höhere Vorsorgeabstände vor

Intensiv diskutierten die Bigger darüber, welche Themen Ihnen im Rahmen von IKEK wichtig wären. Foto: bigge-onlineWie können sich die Bigger Vereine und Institutionen ein IKEK-Konzept für Bigger vorstellen, welche Schwerpunkte sollten gesetzt werden? Um diese Fragen ging es auf Einladung der Schützenbruderschaft St. Sebastian Bigge, bigge-online und der Dorfgemeinschaft Bigge. Nach den ersten großen Veranstaltungen zu IKEK (wir berichteten) galt es nun, konkret zu werden. Im Rahmen des „Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzepts“ werden Dorfentwicklungsmaßnahmen mit Zuschüssen von bis zu 65% des Gesamtvolumens gefördert. Dem muss allerdings von jedem Dorf ein konkreter Plan vorausgehen. Ideen dazu gab es von den anwesenden Vereinsvorständen und Bigger Ratsmitgliedern gleich eine ganze Menge:

Weiterlesen: IKEK: Bigger Vereine und Institutionen wollen sich für verschiedene Projekte einsetzen

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2018-01-17 19:29:42

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