„Bankeröffnung“ auf dem Olsberg: Der Lions Club Olsberg-Bestwig mit Clubpräsident Peter Evers (vorn) hat zwei massive Sitzbänke gespendet - und diese mit einer zünftigen Wanderung auch gleich eingeweiht. Foto: Lions Club Olsberg-Bestwig

Das sind ja schöne Aussichten - und die kann man auf dem Olsberg nun auch sitzend genießen. Der Lions Club Olsberg-Bestwig hat zwei nagelneue Sitzbänke am Gipfelkreuz des Olsbergs sowie an der Luisenquelle aufgestellt. „Damit wollen wir den Olsberg als attraktives Wanderziel für Einheimische und Touristen weiter aufwerten“, freut sich Clubpräsident Peter Evers, der das Projekt initiiert hat. Die massiven und wetterfesten Holzbänke ersetzen Sitzmöbel, an denen der berühmt-berüchtigte „Zahn der Zeit“ nicht nur sprichwörtlich genagt hatte. Die heimische Region biete zahlreiche attraktive Freizeit-Ziele, zu denen ganz sicher auch der Olsberg gehöre, so Peter Evers. Mit den neuen Sitzbänken wollen die heimischen Lions einen Beitrag dazu leisten, um die Aufenthaltsqualität weiter zu steigern: „Davon profitieren unsere Bürgerinnen und Bürger, aber auch Besucher gleichermaßen.“

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logo stadt 150Gerhard Arndt aus Brilon blickte am 11. Oktober 2017 auf seine 40-jährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst zurück. Seit dem 1. März 2008 ist er als Gärtner im Baubetriebshof der Stadt Olsberg tätig. Zuvor war er viele Jahre als Bademeister des früheren Hallen- und Freibades der Stadt Olsberg beschäftigt. Die Stadt Olsberg und insbesondere die Kollegen vom Baubetriebshof gratulieren Gerhard Arndt herzlich zu diesem Anlass. Und bigge-online schließt sich gerne an!

Der Spielmannszug auf Vereinsfahrt im Jahr 2017Zum Abschluss des 90-Jährigen Bestehens des Spielmannszuges Bigge-Olsberg organsierte der Vorstand eine Tagesfahrt in die Landeshauptstadt Düsseldorf. Nachdem die Verpflegung eingeladen war, ging es am Samstagmorgen mit dem Bus um 7:30 Uhr los direkt zum Flughafen Düsseldorf. Dort wurden die Spielleute bereits von einem Mitarbeiter des Airports erwartetet. Als die Ausweise kontrolliert waren und die Sicherheitskontrolle überstanden war, ging es mit dem Flughafenbus auf eine kurzweilige, zweistündige Rundfahrt über das Flughafengelände. Höhepunkt war hier sicherlich der Stopp - Aussteigen war nicht erlaubt - im Anflugbereich der Landebahn um dort die Landungen zu beobachten. Mit tollen Eindrücken im Gepäck ging es dann in die Altstadt und nach einem kurzen Spaziergang über Rheinuferpromenade stand die wohl verdiente Mittagspause an. Die freie Zeit nutzten einige entweder zu ein paar Gläschen Alt beim „Uerigen“ oder zum kurzen Shopping.

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Die Tuba stellt sich vor...Es ist nicht mehr lange hin: Am kommenden Freitag, 8. September 2017, stellt der Musikverein "Eintracht" sich und sein Vereinsangebote in der Ski-Hütte in Bigge vor. Einige der Instrumente, die euch erwarten, haben wir ja bereits vorgestellt. Heute geht es nun um die Tuba: Sie ist das tiefste und in der heutigen Form neueste Mitglied der Blechblasinstrumente in einem Blasorchester. Die Tuba besteht in ihrer gängigen Form aus einem ca. fünf Meter langen Rohr, das durch vier Ventile beliebig verlängert werden kann. So ergibt sich ein Tonumfang, der sich über 3 Oktaven erstreckt. Meist bildet die Tuba das Grundgerüst eines jeden Musikstücks. Wenn ihr also Tubist werden wollt, gehört ihr zu einem kleinen, auserwählten Kreis und seid gefragte Leute im Musikgeschäft. Schaut euch das Instrument und die Unterrichtsmöglichkeiten doch einfach am Freitag einmal an!

Weiterlesen: Die "Eintracht" und ihre Instrumente: Die Tuba

Das TenorhornWie heißt eigentlich das große ovale Instrument, das fast so aussieht wie eine Tuba? Man nennt es „Tenorhorn“. In der Familie der Bügelhörner ist das Tenorhorn der große Bruder des Flügelhorns. Den Ursprung des Tenorhorns findet man in der Militärmusik. Im Blasorchester übernimmt es die Rolle des Cellos. Es gehört also zu den eher tief klingenden Instrumenten. Dabei zeichnet es sich durch seinen weichen und vollen Klang aus - ob ganz sanft in der Kirchenliteratur oder aber auch mal kräftig in Märschen. Von Solopassagen bis hin zum Begleitinstrument ist das Tenorhorn vielseitig einsetzbar.

Weiterlesen: Die "Eintracht" und ihre Instrumente: Das Tenorhorn

Anblick vom oberen Schulhof am 6. August: auch hier sind die Handwerker in den Sommerferien beschäftigt. Foto: bigge-online

Die Sommerferien nutzen derzeit fleißige Handwerker an der St.-Martinus-Grundschule, um gleich drei Dachflächen zu sanieren. Das südliche Gebäude zum Martinusweg hin ist derzeit eingerüstet, große Styroporplatten liegen bereit, um das Gebäude zukünftig besser zu dämmen. Folgen wird noch das dritte Dach oberhalb der Aula an der Seite zur Klinik.

Weiterlesen: Dachsanierung an St.-Martinus-Grundschule

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