HSKWann laicht der Zander, wann der Hecht? – Fragen, die angehende Besitzerinnen und Besitzer eines Fischereischeines schon richtig beantworten sollten. Der Hochsauerlandkreis, als untere Fischereibehörde zuständig für die Umsetzung und Einhaltung des Landesfischereigesetzes und der Landesfischereiordnung, registriert ein gestiegenes Interesse an der Fischerprüfung.

137 Anwärterinnen und Anwärter waren es in diesem Jahr, „oft junge Leute, die mit der Angel raus in die Natur wollen“, sagt Werner Preugschas, der Ansprechpartner in der Unteren Fischereibehörde für die Fischerprüfung ist.

Die Prüfungsmodalitäten umfassen einen theoretischen wie auch praktischen Teil. Wer 45 von insgesamt 60 Fragen in 90 Minuten richtig beantwortet, wobei mindestens sechs Fragen in den jeweils sechs Sachgebieten korrekt beantwortet werden müssen, der hat´s geschafft –theoretisch. Denn der Fischereischein erfordert auch den praktischen Nachweis: Fischartenerkennung und waidgerechtes Zusammenstellen von Angelgerät samt Zubehör zählen dazu.
Da es um umfassendes Wissen geht, ist eine gründliche Vorbereitung erforderlich. Hier wird die Untere Fischereibehörde des Hochsauerlandkreises von den örtlichen Angelvereinen unterstützt. Auch drei Kreisfischereiberater stehen für Informationen zur Verfügung.

Wer Interesse am Fischereischein hat, erhält unter www.hochsauerlandkreis.de , Natur, Landschaft…, Fischereiwesen weitere Informationen. Informationen auch bei Werner Preugschas, Tel: 0291/94-1367 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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