Die Vorschubarbeiten an der Talbrücke 'Bermecke' haben begonnen. Foto: straßen.nrwIn dieser Woche haben die Vorschubarbeiten an der neuen Brücke „Bermecke“ über das Ruhrtal am Ortsausgang Bigge begonnen. Die Talbrücke „Bermecke“ liegt im Streckenabschnitt des Zubringers B480n im Zusammenhang mit dem Neubau der A46 von der Anschlussstelle Bestwig-Velmede bis zur Anschlussstelle Nuttlar. Mit einer Länge von 624 Metern und einer maximalen Höhe von 55 Metern überquert die Stahlverbundbrücke nach ihrer Fertigstellung zwei Bahntrassen, die B7 „Briloner Straße“ und die Ruhr.

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Der Bigger Gerhard Kieseheuer führt den Verein. Foto: VereinViele Millionen Arbeitnehmer sind von einer nachträglichen Gesetzesänderung (Gesetz zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung) aus dem Jahr 2003 betroffen, auf deren Grundlage die Krankenkassen bei Zuteilung nun doch Sozialversicherungsbeiträge geltend machen. In Hofheim am Taunus gründeten Mitte Oktober 2015 mehr als vierzig von ihnen den Verein „Direktversicherungsgeschädigte e.V.“, um ihre Interessen gegenüber den Parteien und Sozialgerichten besser vertreten zu können. Zuvor waren sie in einer eher losen Interessengemeinschaft organisiert, die aufgrund der vielen hundert Neuzugänge in diesem Jahr auf über 750 Mitglieder angewachsen war und damit an ihre Grenzen stieß. Zum Vorsitzenden des siebenköpfigen Vorstands wurde der Bigger Gerhard Kieseheuer gewählt.

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Beim AquaOlsberg entsteht der Generationenpark. Foto: bigge-onlineDie Arbeiten am Generationenpark beim AquaOlsberg schreiten voran. Erste Klettertürme und Gerüste wurden bereits errichtet. Die Bauarbeiten hatten Ende Oktober begonnen und sollen bis Ende Dezember abgeschlossen sein (wir berichteten). Ein paar Bilder von der Baustelle findet ihr in unserer Bildergalerie.

Freude über vier gelungene Kinderbibeltage im Jahr 2015. Foto: Andreas Weller„Bin ich hier wirklich in der Kirche?“, fragten sich viele der 50 Kinder, als sie am ersten Tag der diesjährigen Kinderbibeltage Anfang Oktober die evangelische Kirche in Olsberg betraten. Während sie über rote Perserteppiche liefen und auf den Königspalast im Altarraum zugingen, fühlten sie sich doch eher wie an einem persischen Hof und waren damit sofort mittendrin in der Geschichte der Königin Ester. Tag für Tag verfolgten die Kinder mit großer Aufmerksamkeit, wie die spannende biblische Erzählung durch die Schauspieltruppe aus jugendlichen und erwachsenen Mitarbeitern lebendig wurde.

Am ersten Tag wurden in drei Altersgruppen die Freude der Ester, als Königin erwählt worden zu sein und so plötzlich berühmt zu sein sowie eigene Träume thematisiert. Daneben wurde gespielt, gebastelt und gesungen. Schon nach dem ersten Tag erwies sich der Refrain des Kibitaliedes als echter Ohrwurm: „Wir wollen aufstehn, mutig darauf zugehen, wenn wir Unrecht sehen, greifen wir wie Ester ein.“ Überall hörte man die Kinder das Lied schmettern, oft verbanden sie das Singen mit den eingeübten Bewegungen.

Am zweiten Tag dann wendete sich die Geschichte. Durch einen gemeinen Plan war Esters Volk, die Juden, plötzlich in großer Gefahr und die frisch gebackene Königin geriet unter Druck. Es blieb zunächst offen, ob Ester genug Mut aufbringen würde, um sich gegen das Gesetz des Königs zu stellen und ihr Volk zu retten. Wieder in den Kleingruppen gab es reichlich nachzuarbeiten. Eigene Ängste, Unsicherheiten und Situationen, in denen die Kinder selbst viel Mut brauchen, wurden angesprochen und durchgespielt. Alle Gruppen mussten sich mit Hilfe eines großen Labyrinths einen Weg durch den riesigen Palast bzw. schwierige Entscheidung wie die Esters suchen. Bei guter Kooperation erwies sich das als gar nicht so schwer.

Am dritten Tag wurde deutlich, Ester ist bereit zum König zu gehen und um ihr Volk zu bitten, dafür brauchte sie aber die Unterstützung ihres Volkes im Gebet und ganz viel Mut. Auch für die Kinder galt als an diesem Tag in der Ballspielhalle an zehn verschiedenen Stationen in kleinen Gruppen Mutpunkte zu sammeln. Mit viel Einsatz und Begeisterung legten die Kinder los und erreichten am Schwebebalken, an der Sprossenwand, an den Tauen, auf Longboards, bei einem Blindenpfad, beim Sprung über Kästen, an den Ringen, am Stufenbarren, Trampolin und einem Barfußpfad 381 von 400 möglichen Punkten.

Im Abschlussgottesdienst am Sonntag in der der voll besetzten Kirche wurden beim Anspiel der Mut der Königin Ester und die damit verbundene Rettung ihres Volkes für alle sichtbar. Nachdem Pfarrer Burkhard Krieger sich bei allen ehrenamtlichen Mitarbeitern bedankt hatte, versorgten die königlichen Diener die gesamte Gemeinde mit Fingerfood und Getränken. Alle waren sich einig: das waren vier wirklich gelungene Kinderbibeltage, die nicht nur viel Spaß gebracht haben, sondern uns wirklich Mut gemacht haben, wie Ester einzugreifen, wenn wir Unrecht sehen. Text: Elisabeth Patzsch  

Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Europaausschusses im DStGB diskutierte auch der Olsberger Bürgermeister Wolfgang Fischer (7.v.re.) in Herborn über Strategien, um den Zustrom an Flüchtlingen in den Kommunen zu bewältigen. Foto: DStGBWie können die Kommunen den großen Flüchtlingszustrom meistern? - Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Zusammenkunft des Europaausschusses im Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB), die Ende Oktober 2015 im hessischen Herborn stattfand. Auch Olsbergs Bürgermeister Wolfgang Fischer gehört dem Gremium an. Es sei spürbar gewesen, dass die Kommunen bundesweit den gewaltigen Zuzug an Flüchtlingen als große Herausforderung sehen - „und der müssen wir uns auch aus humanitären Gründen stellen“, so Wolfgang Fischer. Gleichwohl gelte es, Wege zu finden, um diese Situation zu meistern. Die Kommunen allein könnten diese Last nicht schultern:

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Prof. Dr. Dr. Axel Wilke und Dr. Felix Hütter mit dem neuen Hüftgelenks-Schaft, den die Elisabeth-Klinik in einer Studie erprobt. Dafür werden Patienten gesucht, die teilnehmen möchten. Foto: Elisabeth-KlinikDank moderner Forschung werden Hüftgelenksprothesen immer langlebiger, funktioneller und für die Patienten immer besser verträglich. Die Firma Link in Hamburg hat jetzt eine Prothese entwickelt, die vor einer Operation der Anatomie jedes einzelnen Patienten computergestützt bis ins Detail angepasst wird. Zur Erprobung dieser neuen Prothese nimmt die Elisabeth-Klinik Bigge an einer deutschlandweit exklusiven Studie teil und sucht dafür Patientinnen und Patienten. „Der sogenannte SP-CL Schaft der Firma Link wird zementfrei implantiert“, erläutert Dr. Felix Hütter, Studienleiter in der Elisabeth-Klinik. „Die Besonderheit ist die computergestützte Planung:

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90 Jahre Spielmannszug

Der Spielmannszug Bigge-Olsberg feiert am 25.3.2017 Jubiläum

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