Martina Holtrichter-Imöhl (l.) mit Jubilarin Andrea Ruh. Foto: KindergartenAuf eine 25-jährige Tätigkeit im Bigger Familienzentrum Sankt Martin kann die Erzieherin Andrea Ruh zurückblicken. Die engagierte Erzieherin ist bei Kindern und Eltern gleichermaßen beliebt. Ihre außerordentliche Kreativität wird sehr geschätzt. Dankbar überreicht ihr die Leiterin des Familienzentrums, Martina Holtrichter-Imöhl, einen Blumenstrauß.

Josef Röttger jun. starb am 29. August 2015. Er hat viel für Bigge bewegt.Bigge trauert um Ortsvorsteher Josef Röttger jun. Er verstarb plötzlich und unerwartet am Samstag, 29. August 2015, im Alter von nur 53 Jahren. Mit ihm verliert Bigge eine wichtige Persönlichkeit des Dorflebens und der Kommunalpolitik. Josef Röttger hat die Interessen der Bigger Bürgerinnen und Bürger 25 Jahre lang im Rat der Stadt Olsberg vertreten. Nach dem Tod von Ortsvorsteher Paul Happel im Jahr 1998 trat er in dessen Fußstapfen und engagierte sich auch als Ortsvorsteher von Bigge. Im gleichen Jahr wurde der Verein Dorfgemeinschaft Bigge e.V. gegründet, den Josef Röttger jun. bis zuletzt als 1. Vorsitzender führte. Er hat sich immer für die Identität von Bigge eingesetzt. So wurde unter seinem Vorsitz das Bigger Dorfwappen gestaltet, welches sich heute auf den Schützenfestfahnen wiederfindet. Viele Projekte - wie die Sicherung des Sportheim-Portals in der Stadionstraße, die Erneuerung der Schwarzen Bretter in Bigge, die Gestaltung des Milchbocks in der Bruchstraße oder die Einrichtung des Archivs an der Hauptstraße – wurden nicht zuletzt auch dank Josefs Initiativen und seines Einsatzes umgesetzt.

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Mit dem Fremdwasserpreises Ruhr des Ruhrverbands wurden in diesem Jahr die Gemeinden Finnentrop und Bestwig und die Stadt Olsberg ausgezeichnet. (v.L.) Bürgermeister Ralf Péus, Olsberg, Bürgermeister Dietmar Heß, Finnentrop, Bürgermeister Wolfgang Fischer, Bestwig, und Professor Harro Bode, Vorstandsvorsitzender des Ruhrverbands. Foto: RuhrverbandDen anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Ruhrverbands im Jahr 2013 erstmals gestifteten Fremdwasser-Preis Ruhr erhalten in diesem Jahr die Gemeinde Finnentrop zu 50 Prozent und die Abwasserwerke der Stadt Olsberg sowie der Gemeinde Bestwig zu je 25 Prozent. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird für herausragende Aktivitäten im Bereich der Fremdwasserbekämpfung vergeben. Fremdwasser ist Grund- oder Niederschlagswasser, das beispielsweise durch Undichtigkeiten in die Kanalisation gelangt, aber dort eigentlich nicht hingehört. Da es nicht durch den häuslichen oder gewerblich-industriellen Gebrauch verunreinigt wurde, ist Fremdwasser ursprünglich in der Regel relativ sauberes Wasser.

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Frank Kleine-Nathland. Foto: HSKMittwochmorgen, das Telefon klingelt und der Geschäftsführer eines kleinen Metallbauunternehmens meldet sich. Er möchte sich nach Zuschüssen erkundigen, denn er baut seinen Maschinenpark aus. Aber schnell muss es gehen, denn die Bestellung der Maschinen muss spätestens am Freitag raus … Alltag für Frank Kleine-Nathland, den Förderlotsen bei der Wirtschaftsförderung des HSK: „Dann geht die Arbeit los und ich recherchiere passgenau für das Unternehmen und die geplante Investition die Fördermöglichkeiten.“ Schon am nächsten Tag bekommt der Unternehmer seine Antwort zusammen mit einer Empfehlung, ob es sich wirklich lohnt den Fördertopf auch zu nutzen. Da Stillstand Rückschritt bedeutet, stehen die vorwiegend mittelständischen und inhabergeführten Betriebe im HSK regelmäßig vor mehr oder weniger großen Investitionsentscheidungen, seien es der Bau oder der Kauf einer neuen Immobilie, die Anschaffung neuer Maschinen oder Forschungs- und Entwicklungsprojekte. „Unsere heimischen Betriebe sind häufig finanziell ganz gut aufgestellt, aber ein Zuschuss der öffentlichen Hand kann trotzdem immer helfen“, so Frank Kleine-Nathland, seit 2009 Förderlotse bei der WFG.

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Die Ansicht der Bahnhofstraße auf die neugeschaffene Mittelinsel in Richtung Sekundarschule. Foto: bigge-onlineMan sieht, was es werden soll: die Baustelle an der Bahnhofstraße, der sogenannten "Schlüter-Kurve", am Ortsausgang Richtung Altenbüren, kommt langsam, aber sicher zum Ende. Die Zufahrt von der Bahnhofstraße zum Bahnhof und nach Altenbüren ist nun wieder offen und die Fußgängerinseln sind beinahe fertig. Die Ampelanlage regelt noch den Verkehr Richtung Altenbüren.

Weiterlesen: Ortseingang am Olsberger Bahnhof wird neugestaltet

Bürgermeister Wolfgang Fischer begrüßte die 21 französischen und 20 deutschen Jugendlichen und ihre Betreuer beim Picknick in der Ruhraue. Foto: Stadt Olsberg

Dass die Städtepartnerschaft lebt, stellen 41 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren in diesen Tagen im Sommer 2015 unter Beweis. Darunter sind 21 Gäste aus Olsbergs französischer Partnerstadt Fruges. Gemeinsam erlebten die Mädchen und Jungen spannende Tage. Ob eine Stadtrallye in Olsberg, Schwimmen im AquaOlsberg, Grillen, eine eigene Disco, die Besichtigung des Stadions in Dortmund, ein Ausflug nach Paderborn oder ein Picknick in der Ruhraue: Für ein abwechslungsreiches Programm war in dieser gemeinsamen Woche gesorgt.

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Tags: Fruges  

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Kirmes vom 28.4. - 01.5.2017

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