Mit dem Fremdwasserpreises Ruhr des Ruhrverbands wurden in diesem Jahr die Gemeinden Finnentrop und Bestwig und die Stadt Olsberg ausgezeichnet. (v.L.) Bürgermeister Ralf Péus, Olsberg, Bürgermeister Dietmar Heß, Finnentrop, Bürgermeister Wolfgang Fischer, Bestwig, und Professor Harro Bode, Vorstandsvorsitzender des Ruhrverbands. Foto: RuhrverbandDen anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Ruhrverbands im Jahr 2013 erstmals gestifteten Fremdwasser-Preis Ruhr erhalten in diesem Jahr die Gemeinde Finnentrop zu 50 Prozent und die Abwasserwerke der Stadt Olsberg sowie der Gemeinde Bestwig zu je 25 Prozent. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird für herausragende Aktivitäten im Bereich der Fremdwasserbekämpfung vergeben. Fremdwasser ist Grund- oder Niederschlagswasser, das beispielsweise durch Undichtigkeiten in die Kanalisation gelangt, aber dort eigentlich nicht hingehört. Da es nicht durch den häuslichen oder gewerblich-industriellen Gebrauch verunreinigt wurde, ist Fremdwasser ursprünglich in der Regel relativ sauberes Wasser.

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Frank Kleine-Nathland. Foto: HSKMittwochmorgen, das Telefon klingelt und der Geschäftsführer eines kleinen Metallbauunternehmens meldet sich. Er möchte sich nach Zuschüssen erkundigen, denn er baut seinen Maschinenpark aus. Aber schnell muss es gehen, denn die Bestellung der Maschinen muss spätestens am Freitag raus … Alltag für Frank Kleine-Nathland, den Förderlotsen bei der Wirtschaftsförderung des HSK: „Dann geht die Arbeit los und ich recherchiere passgenau für das Unternehmen und die geplante Investition die Fördermöglichkeiten.“ Schon am nächsten Tag bekommt der Unternehmer seine Antwort zusammen mit einer Empfehlung, ob es sich wirklich lohnt den Fördertopf auch zu nutzen. Da Stillstand Rückschritt bedeutet, stehen die vorwiegend mittelständischen und inhabergeführten Betriebe im HSK regelmäßig vor mehr oder weniger großen Investitionsentscheidungen, seien es der Bau oder der Kauf einer neuen Immobilie, die Anschaffung neuer Maschinen oder Forschungs- und Entwicklungsprojekte. „Unsere heimischen Betriebe sind häufig finanziell ganz gut aufgestellt, aber ein Zuschuss der öffentlichen Hand kann trotzdem immer helfen“, so Frank Kleine-Nathland, seit 2009 Förderlotse bei der WFG.

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Die Ansicht der Bahnhofstraße auf die neugeschaffene Mittelinsel in Richtung Sekundarschule. Foto: bigge-onlineMan sieht, was es werden soll: die Baustelle an der Bahnhofstraße, der sogenannten "Schlüter-Kurve", am Ortsausgang Richtung Altenbüren, kommt langsam, aber sicher zum Ende. Die Zufahrt von der Bahnhofstraße zum Bahnhof und nach Altenbüren ist nun wieder offen und die Fußgängerinseln sind beinahe fertig. Die Ampelanlage regelt noch den Verkehr Richtung Altenbüren.

Weiterlesen: Ortseingang am Olsberger Bahnhof wird neugestaltet

Bürgermeister Wolfgang Fischer begrüßte die 21 französischen und 20 deutschen Jugendlichen und ihre Betreuer beim Picknick in der Ruhraue. Foto: Stadt Olsberg

Dass die Städtepartnerschaft lebt, stellen 41 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren in diesen Tagen im Sommer 2015 unter Beweis. Darunter sind 21 Gäste aus Olsbergs französischer Partnerstadt Fruges. Gemeinsam erlebten die Mädchen und Jungen spannende Tage. Ob eine Stadtrallye in Olsberg, Schwimmen im AquaOlsberg, Grillen, eine eigene Disco, die Besichtigung des Stadions in Dortmund, ein Ausflug nach Paderborn oder ein Picknick in der Ruhraue: Für ein abwechslungsreiches Programm war in dieser gemeinsamen Woche gesorgt.

Weiterlesen: Jugendliche aus Fruges eine Woche zu Gast
Tags: Fruges  

Die "Schaltzentrale" beim Schützenfest: hvl: Alois Hren, Gerhard Kieseheuer. vvl: Christian Fischer, Andreas Rüther, Björn Stuhldreher. Hinter der Kamera: Michael Eickler.Das Schützenfest ist nun schon wieder zwei Wochen alt. Doch es hallt noch etwas nach. In unserer Bildergalerie sind zigtausend Klicks zu verzeichnen und noch immer werden die Fotos durchgeklickt, um das Fest Revue passieren zu lassen. Ebenfalls mehrere tausend Mal wurde auch die Live-Berichterstattung zum Vogelschießen von www.schuetzenbruderschaft-bigge.de und bigge-online angeklickt. Die Webcam lieferte Bilder als wäre man vor Ort und der Ticker gab alle aktuellen Informationen, teils mit einem Augenzwickern. Wir bedanken uns für die vielen positiven Rückmeldungen, die wir zu diesem besonderen Service erhalten haben.

Weiterlesen: Berichterstattung vom Schützenfest: Dank an alle Helfer

Kameramann im Einsatz: Ab ins Beet dreht in Bigge. Foto: bigge-onlineBisher wurde das Sommerloch gut gefüllt. Zum einen hoppelt Känguru Skippy durch Bigge und das restliche Sauerland (siehe unsere Berichte). Mittlerweile hat "Skippy - Das Sauerlandkänguru" sogar eine eigene Facebookseite mit schon gut 3.000 Fans. Zum anderen ist das Team der VOX-Sendung "Ab in Beet" in Bigge im Einsatz. Claus, Ralle und Co. machen einen Garten schön. Morgen wollen sie fertig sein. Die Sendung soll dann im September ausgestrahlt werden. Und dann ist es ja nicht mehr lang bis zum Schützenfest. Am Freitag sind bestimmt die ersten Märsche zum Fahnehissen zu hören. Und wer weiß, was der Sommer noch für uns in Planung hat... ;o)

90 Jahre Spielmannszug

Der Spielmannszug Bigge-Olsberg feiert am 25.3.2017 Jubiläum

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