Westfalenmeister Samuel Vorderwülbecke zusammen mit Trainer Tony Kemp und Ruby Mehn. Foto: VereinWas für eine Hallensaison von Samuel Vorderwülbecke: Nachdem der talentierte Athlet des TSV Bigge-Olsberg bereits mit seinem herausragenden dritten Platz bei den NRW-Meisterschaften vor Wochenfrist für Furore sorgte, setzte der 18-jährige am vergangenen Sonntag bei den U20-Westfalenmeisterschaften in der Bielefelder Seidensticker Halle noch einen drauf. In der Meldeliste für die Titelkämpfe wiesen neben Samuel noch drei weitere Athleten der LG Olympia Dortmund Bestzeiten von unter 2 Minuten für die 800m auf. Als das Dortmunder Trio jedoch nicht in der finalen Startliste auftauchte, war Samuel urplötzlich sogar Favorit auf den Titel. Von der überraschenden Favoritenbürde ließ er sich jedoch nicht nervös machen. Ganz im Gegenteil!

Westfalenmeister Samuel Vorderwülbecke. Foto: VereinSelbstbewusst setzte er sich von Beginn an die Spitze des Feldes und lief sein eigenes Rennen. Von Runde zu Runde wuchs der Vorsprung und ein Konkurrent nach dem anderen konnte dem Tempo nicht mehr folgen. Auch auf der Zielgeraden wurde Samuel nicht mehr ernsthaft attackiert. Somit gewann er in 2:00,36 min souverän seinen ersten Westfalenmeistertitel. Auch sein Trainer Tony Kemp war beeindruckt von der überlegenen Vorstellung seines Schützlings.

Neben Samuel war mit Ruby Mehn (TSV Rüthen) noch eine weitere Athletin aus der Trainingsgruppe von Erfolgscoach Tony Kemp am Start. Ruby, die sogar noch der U18-Klasse angehört, startete über 400m. In ihrem Zeitendlauf musste sie sich nur der neuen Westfalenmeisterin geschlagen geben. In der Gesamtwertung reichte ihre Zeit von 59,15 sec für einen überraschenden dritten Platz. Insgesamt gingen am Wochenende nur drei Westfalenmeistertitel an südwestfälische Vereine. Neben Samuels Titel für den TSV war lediglich die LG Kindelsberg-Kreuztal noch zweimal siegreich.

Die Westfalenmeisterschaft von Samuel Vorderwülbecke war Titel Nr. 33 für den TSV. Jedoch nach dem 3000m-Titel in der M14 von Ralf Brambring im Jahr 1997 erst der zweite für einen TSV-Läufer. Leider durfte Ralf Brambring, der im Dezember 2018 nach schwerer Krankheit viel zu früh verstarb, die schönen Erfolge von Samuel und Ruby, die er im letzten Jahr noch mitbetreut hat, nicht mehr erleben. Aber Ralf hat ganz gewiss von anderer Stelle mitgefiebert.

Zum Abschluss seiner perfekten Hallensaison startet Samuel Vorderwülbecke am 23. Februar bei den Deutschen Jugendhallenmeisterschaften in Sindelfingen, wo er auf jeden Fall nochmal seine 800m-Bestzeit von 1:57,61 min angreifen möchte.

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