100 Jugendliche erhielten jetzt aus der Hand von Schulleiter Michael Aufmkolk ihre Abschlusszeugnisse nach der 10. Klasse. Foto: Stadt OlsbergNun trennen sich die Wege: Für die einen geht es – etwa an einem Gymnasium oder am Berufskolleg – mit schulischer Bildung weiter; die anderen starten mit einer beruflichen Ausbildung. Was die jungen Menschen verbindet, ist eine gemeinsame Schulzeit am Olsberger Hauptstandort der Sekundarschule Olsberg-Bestwig – und bestmögliches „Rüstzeug“ für das „Leben nach der Schule“. 100 Jugendliche erhielten jetzt aus der Hand von Schulleiter Michael Aufmkolk ihre Abschlusszeugnisse nach der 10. Klasse. Außergewöhnlich: 45 von ihnen tragen auf ihrem Zeugnis den so genannten „Q-Vermerk“ – die Qualifikation zum Besuch der gymnasialen Oberstufe. Damit konnte die Sekundarschule Olsberg-Bestwig ihre schon im Vorjahr sehr gute Qute von knapp 40 Prozent Absolventen mit „Q-Vermerk“ noch einmal weiter steigern.

Gerade hier liege eine besondere Stärke der Sekundarschule als Schulform, unterstreicht der stv. Schulleiter Gerhard Schültke: „Durch unsere Kooperationspartner im Bereich der Sekundarstufe II ist gesichert, dass Schülerinnen und Schülern mit entsprechendem Abschluss ein Platz an einem Gymnasium oder einem Berufskolleg garantiert ist.“ Die Sekundarschule Olsberg-Bestwig arbeitet dazu mit dem Gymnasium der Benediktiner in Meschede, dem Geschwister-Scholl-Gymnasium Winterberg und den Berufskollegs des Hochsauerlandkreises zusammen.

Für 16 Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrgangs führt der Weg direkt in die Berufswelt – sie haben ihren Ausbildungsvertrag schon in der Tasche. Ihre Schulzeit beendeten die 100 Schülerinnen und Schüler mit einer stimmungsvollen Entlassfeier. Nach einem ökumenischen Gottesdienst fand der offizielle Teil in der Schulaula statt. Neben Olsbergs Bürgermeister Wolfgang Fischer gratulierte auch der Vorsitzende der Elternpflegschaft, Dirk Vollmer, den Jugendlichen. Für das Lehrerkollegium gab Edgar Wallhorn den jungen Menschen mit auf den Weg, ihr Wissen und ihre Kompetenzen, die sie in der Schule erworben zu haben, nun auch im Alltag anzuwenden.

Stimmungs- und mitunter auch humorvoll blickten als Schülervertreter Franziska Schmidt und Ceren Yilmaz auf die Zeit an der Sekundarschule zurück. Immer wieder brachten die Jugendlichen auch eigene, kreative Beiträge in die Abschlussfeier ein – so zum Beispiel eine Rap- und HipHop-Inszenierung, die auf das Jugendkultur-Projekt der LEADER-Region Hochsauerland zurückgeht.

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