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Die Bergbau-Lichterkirche. Foto: Evangelische Gemeinde Olsberg-BestwigAuf dem Bergbauwanderweg in Bestwig-Ramsbeck gibt es einen neuen Höhepunkt: Seit Mitte Mai öffnet täglich von 08:00 - 18:00 Uhr die "Bergbau-Lichterkirche" (Petruskirche Ramsbeck, Schulstraße 21, 59909 Bestwig-Ramsbeck) der Evangelischen Auferstehungskirchengemeinde Olsberg-Bestwig für Besucher unter Berücksichtigung der Coronaschutzmaßnahmen der Kirchengemeinde. Wenige hundert Meter vom Besucherbergwerk entfernt erhebt sich seit 1879 die evangelische Petruskirche. In früherer Zeit fühlten sich die Bergleute in besonderer Weise „in Gottes Hand“, wenn sie ihrem gefährlichen Beruf nachgingen. Ende 2020 wurde sie zur „Bergbau-Lichterkirche“. Sie lädt ein, sich auf Spiritualität und Glauben angesichts der besonderen existenziellen Herausforderungen und Gefahren im Bereich des Bergbaus einzulassen.


Wie auch in den anderen Lichterkirchen gibt es die Möglichkeit, Licht und Farben auf sich wirken zu lassen - verbunden mit meditativen Texten und Musik. Zusätzlich findet man Texte und Musik zum Thema „Glauben und Bergbau“.
Informationen zur Geschichte der Kirche kommen hinzu. Interessant ist auch die Begegnung mit dem Dichter des Liedes „Nun ade, du mein lieb Heimatland“, August Disselhoff. Dieser war Mitte des 19. Jahrhunderts evangelischer Geistlicher im Bergbaugebiet Ramsbeck, dem damals sogenannten „westfälischen Kalifornien“.

Kontakt:

Pfarrer Dietmar Schorstein
Tel.: 02902 / 911 1971; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gemeindebüro der Evangelischen Auferstehungskirchengemeinde Olsberg-Bestwig:
Tel.: 02962 / 711 4591; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!