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hsk logo 2020kAuch am Ostersonntag ein kurzes Corona-Update: Der Hochsauerlandkreis hat die Zahlen per heute Morgen (12.4.2020) um 9:00 Uhr bekanntgegeben: Es gibt 244 Genesene und 246 Erkrankte sowie acht Tote. Von den Erkrankten werden 21 stationär behandelt (neun intensiv). Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt damit 498. Gestern waren es noch gut 260 Erkrankte und nun gibt es fast genauso viele Genesene wie aktive Infektionen. Allerdings könnten die Feiertage die Statistiken etwas verfälschen. In sofern bleiben die Zahlen der nächsten Woche abzuwarten.

hsk logo 2020kIm Hochsauerlandkreis gibt es am Samstag, 11. April 2020 (Stand 9 Uhr), 220 Genesene und 260 Erkrankte sowie acht Tote. Von den Erkrankten werden 24 stationär behandelt (zehn intensiv). Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt damit 488.

hsk logo 2020kDer HSK hat die Corona-Zahlen für den Hochsauerlandkreis am 10. April 2020 gemeldet. Stand 9 Uhr sehen die Zahlen wie folgt aus: Aktuell gibt es 220 Genesene und 253 Erkrankte sowie acht Tote. Von den Erkrankten werden 27 stationär behandelt (acht intensiv). Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt damit 481. Die aktuellen Erkranktenzahlen aus den Städten und Gemeinden teilen sich wie folgt auf. Es erfolgt keine Angabe (k.A.) bei Infiziertenzahlen unter 10 Personen: Arnsberg (23), Bestwig (k.A.), Brilon (14), Eslohe (19), Hallenberg (k.A.), Marsberg (k.A.), Medebach (k.A.), Meschede (49), Olsberg (k.A.), Schmallenberg (86), Sundern (12) und Winterberg (34)

wappen nrwNordrhein-Westfalen setzt Absprache zwischen Bund und Ländern und Beschluss der Bundesregierung um: Personen, die mehr als 72 Stunden im Ausland waren, müssen 14 Tage in Quarantäne. Seit 0 Uhr (10.04.) gilt in Nordrhein-Westfalen die „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende (CoronaEinreiseVO)". Diese wurde am Donnerstag (09.04.) vom Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen erlassen. Mit der Verordnung wird eine Absprache zwischen Bund und Ländern im Einklang mit dem Beschluss der Bundesregierung umgesetzt.

Mit einem Team von 80 medizinischen studentischen Hilfskräften, Ärzten und Wissenschaftlern befragt Prof. Dr. Hendrik Streeck in der Region Heinsberg fortlaufend Bürgerinnen und Bürger, um mögliche Kausalketten mit Vorerkrankungen zu erfassen und hieraus Präventionsempfehlungen für die gesamtdeutsche und europäische Bevölkerung zu generieren. Foto: Land NRWMinisterpräsident Armin Laschet hat die ersten Zwischenergebnisse des laufenden Forschungsprojekts „Covid-19 Case-Cluster-Study“ entgegengenommen. Das einzigartige Corona-Forschungsprojekt zum Infektionsgeschehen des Corona-Virus führt der renommierte Virologe Prof. Dr. Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn, mit Unterstützung der Landesregierung derzeit im Landkreis Heinsberg durch. Ministerpräsident Armin Laschet: „Neben dem Verstehen der Infektionswege und der weiteren Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus ist auch entscheidend, einen Weg aus der Krise zu finden: Wir benötigen einen Fahrplan, um die Freiheit und Gesundheit, wirtschaftliches Wohlergehen und den Schutz der Menschen miteinander in Einklang bringen. Dafür brauchen wir mehr wissenschaftlich basierte Erkenntnisse und Fakten, wie sie uns Prof. Streeck mit seinem Forschungsprojekt in Heinsberg liefern kann.