Bigge onLine

Die Corona-Zahlen im HSK bleiben stabil. Die Zahl der Genesenen und Erkrankten hat sich am Mittwoch, 27. Mai 2020 (9 Uhr), gegenüber dem Vortag nicht verändert. Es bleibt aktuell bei 578 Genesenen, zwölf Erkrankten sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär wird keine Person behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt weiterhin 607.

Führungen im Philippstollen sind wieder möglich. Foto: HeimatbundDer Philippstollen ist wieder für Führungen geöffnet. Sie finden freitags um 16:00 Uhr statt. Treffpunkt ist das Steigerhaus am Eisenberg in Olsberg. Nach Anmeldung bei der Touristik Olsberg sind Führungen auch zu jeder anderen Zeit möglich. Die Hygienevorschriften des Ordnungsamtes kommen selbstverständlich zur Anwendung. Weitere Informationen unter www.heimatbund-olsberg.de.

wappen nrwAb dem 8. Juni startet in den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege wieder ein eingeschränkter Regelbetrieb. Um Eltern in der Corona-Krise weiter zu entlasten, hat sich die Landesregierung mit den Kommunen darauf verständigt, in den Monaten Juni und Juli den Eltern die Hälfte der Elternbeiträge zu erlassen, so das Familien- und das Heimatministerium in einer aktuellen Pressemitteilung.

hsk logo 2020kAuch am Dienstag, 26.05.2020 vermeldet der Hochsauerlandkreis keine Neuinfektion, dafür aber weitere Genesene. Genesen sind aktuell 578 Personen, erkrankt somit nur noch zwölf. Die Zahl der Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion liegt weiter bei 17, stationär wird derzeit niemand mehr behandelt. Insgesamt weist die Statistik 607 bestätigte Fälle aus.

hsk logo 2020kZur Zeit gibt es positive Nachrichten im HSK. Seit fast einer Woche wurde keine Neuinfektion verzeichnet. Zuletzt wurden am Dienstag, 19. Mai, zwei neue Fälle gemeldet. Am heutigen Montag, 25. Mai 2020 (Stand 9:00 Uhr), zählt der Hochsauerlandkreis nach wie vor 570 Genesene, 20 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden vier stationär (keiner intensiv) behandelt. Die Zahl aller bestätigen Erkrankten beträgt somit weiterhin 607.

aktuell rathaus250 Foto: bigge-online

Die Stadt Olsberg will 100.000 Euro bereitstellen, um die Folgen der Corona-Pandemie im Stadtgebiet abzufedern. Vorgesehen sind die Mittel – vorsorglich - für Personen, Vereine, Institutionen und Verbände, die zum Funktionieren der Stadtgesellschaft beitragen und in finanzielle Schwierigkeiten geraten – insbesondere im Bereich der sozialen Infrastruktur. Wichtig: Die Unterstützung soll nachrangig fließen – also erst dann, wenn es keine anderen öffentlichen Mittel gibt. Ein entsprechender Antrag der SPD-Fraktion fand jetzt in der jüngsten Sitzung des Stadtrates die einhellige Zustimmung aller Ratsmitglieder. „Es geht darum, die Stadtgesellschaft am Funktionieren zu halten“, begründete SPD-Fraktionschef Rudolf Przygoda den Vorstoß. Bereitgestellt werden sollen die Mittel dann, wenn ein Bedarf nachgewiesen werden kann und keine anderen Programme zur Verfügung stehen.

Der erste Gottesdienst fand in der evangelischen Martin-Luther-Kirche statt. Foto: Evangelische AuferstehungskirchengemeindeAm 17. Mai 2020 fand nach 9 Wochen Pause in der Evangelischen Auferstehungskirchengemeinde Olsberg-Bestwig der erste Präsenzgottesdienst statt. Durch die Umsetzung der zahlreichen Auflagen und Vorgaben fühlte sich vieles, was in der Martin-Luther-Kirche eingeführt wurde, ungewohnt, seltsam und /oder fremd an. Die Organisatoren haben sich trotzdem gefreut, dass sich nun wieder Menschen in der Kirche versammeln konnten, um Trost und Stärke zu empfangen, um Gott zu loben und ihm zu danken. In der nächsten Zukunft wird an den Sonn- und Feiertagen um 10.30 Uhr der einzige Gemeindegottesdienst als Predigtgottesdienst ohne Gemeindegesang und ohne Abendmahl in der Martin-Luther-Kirche Olsberg unter Berücksichtigung der festgelegten Hygiene- und Schutzmaßnahmen angeboten.

Gisela und Lisa zu Besuch am Haus Teresa. Foto: JosefsheimDas Team vom Franziskushof, einer Außenarbeitsstelle der Bigger Werkstätten für Menschen mit Behinderung, hat in Zeiten von Corona einen besonderen Beitrag für die Beschäftigten geleistet. Gemeinsam mit den beiden tierischen Mitarbeiterinnen „Gisela und Lisa“ bezog das Hof-Team Quartier auf dem Campus des Josefsheim Bigge. Den ganzen Tag über wurde durch den Einsatz der in Bigge geborenen und mit der Flasche großgezogenen Schafe ein tiergestütztes Angebot für die Bewohner am Haus Teresa möglich. Die Tiere, die in dieser besonderen Zeit eine tolle Abwechslung im Alltag sind, sind immer attraktiver Anlaufpunkt für die Bewohner. Dies bestätigten auch die Senioren im Erikaneum sowie Kinder der Kindertagesstätte Sonnenschein, die trotz Einhaltung der Abstandsregelungen bereits die Schafe für einen Tag begrüßen konnten.

So richtig sind Begegnungen noch nicht wieder möglich. Daher setzen wir die Serie von Videobotschaften fort. Diesmal richtet sich Pfarrer Richard Steilmann wieder mit einer Videobotschaft an euch: Ein Blick auf die ersten Gottesdienste nach der Lockerung der Maßnahmen und persönliche Eindrücke sowie einige Worte mit Blick auf die Zeit von Himmelfahrt bis Pfingsten.

Unterkategorien

Hier gibt es Informationen und Berichte rund um die Lokalpolitik.

Informationen zur Corona-Pandemie