Bigge onLine

×

Hinweis

Fehlende Zugriffsrechte - Datei '/images/stories/aktuelles/blitzer_hsk-512.jpg'

JAU sind drei Musiker aus dem HSK und Soest, die bereits seit 23  Jahren zusammen auf der Bühne stehen. Foto: evangelische Kirche

JAU sind drei Musiker aus dem HSK und Soest, die bereits seit 23 Jahren zusammen auf der Bühne stehen. Ihre Lieder schreiben sie ausschließlich selbst. Sie erzählen vom Leben in all seinen Facetten und welche Rolle ihr persönlicher Glaube darin spielt. Dabei sind sie musikalisch dadurch wandelbar, dass sie alle mehrere Instrumente in wechselnden Kombinationen einsetzen. Ebenso trägt zur Abwechslung bei, dass alle drei singen, jeder mal alleine, häufig auch zwei - oder dreistimmig. Annette Haumer ist mit Blockflöten, Gitarre und Percussions dabei, Dieter Hengsbach (Bild links) spielt Cajon und Gitarre und diverse Percussion - Instrumente und Sven Borgmann (Bildmitte) hat neben dem Keyboard und Synthesizer auch eine Klarinette und ein Tenorsaxophon im Einsatz. Am 06. Oktober 2018 werden sie eine Melange aus gut 20 Jahren JAU um 19.00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche in Olsberg präsentieren. Vielleicht weckt das eine oder andere Lied auch Erinnerungen, denn JAU war zuletzt 2010 in Bestwig und 1997 schon einmal in der Martin- Luther-Kirche zu Gast.

„Informationszentrum“ im Foyer: Durch eine moderne und durchdachte Möblierung sollen hier Rückzugsmöglichkeiten und Kommunikationsinseln entstehen.  Bildnachweis: gpe-Projekt, Meschede Schule ist ein Ort für Lernen und Leben gleichermaßen – und das drückt sich auch in Architektur und baulichem Konzept von Schulen aus. Für den Olsberger Hauptstandort der Sekundarschule Olsberg-Bestwig wird aktuell ein neues Raumkonzept erarbeitet. Hintergrund: Im Olsberger Schulzentrum ist nun ausschließlich die Sekundarschule beheimatet – „und eine Ganztagsschule hat einen völlig anderen Raumbedarf als eine Halbstagsschule“, weiß Johannes Axmann, für den Bereich Schule zuständiger Mitarbeiter im Fachbereich Zentrale Dienste, Bildung, Sport, Freizeit. Mehr Kommunikation und Aufenthaltsqualität, aber auch mehr Flexibilität in der Nutzung und mehr Platz für Differenzierung – diese Grundsätze gelten für die Planungen, die jetzt Thema im Ausschuss Bildung, Sport, Freizeit waren.

Google Satellitenaufnahme mit Blick auf den Bahnübergang an der VEW.Ein junger Mann hat am Donnerstag, 20. September 2018, beim Überqueren des Bahnübergang am Kraftwerk (früher VEW) in der Talstraße den herannahenden Zug, der aus Richtung Bigge kam, aus unerklärlichen Gründen nicht gesehen. Er wurde von dem Zug gestriffen. Der Mann, der wohl mit dem Rad unterwegs war, wurde noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehr durch den Rettungsdienst aufgenommen und behandelt.

Die Kneippfiguren bei der Präsentation in der Ruhrstraße. Foto: bigge-onlineMit dem Wettbewerb „Gemeinsam stark sein“ zeichnet die DVS, die Deutsche Vernetzungsstelle Ländlicher Raum, außerordentliche, einzigartige und beispiellose Projekte der ländlichen Entwicklung aus. Unter dem diesjährigen Motto „Tourismus und Naherholung“ wurden bundesweit insgesamt 26 Konzepte nominiert, die nun zur Abstimmung stehen. Darunter sind auch drei Projekte aus NRW und sogar eines aus dem Sauerland vertreten – die von Helmut Schmücker und der Fachwelt Olsberg initiierten und von der LEADER-Region Hochsauerland unterstützten lebensgroßen und individuell gestalteten Kneipp-Figuren, die sich wie ein roter Faden durch das im Strunzertal gelegene Städtchen und seine angrenzenden Ortschaften ziehen.

Viel Beifall gab es bei der Einweihung des neuen Spielgerätes auf dem Schul-hof der Schule an der Ruhraue. Bürgermeister Wolfgang Fischer, Schulleiterin Barbara Wolf und Schülersprecher Justin Brill probierten die Rutsche natürlich aus. Foto: Stadt Olsberg

Unter großem Beifall der Schülerinnen und Schüler hat Bürgermeister Wolfgang Fischer das neue Spielgerät auf dem Schulhof der Schule an der Ruhraue feierlich eröffnet. Natürlich ließ er es sich nicht nehmen, die Rutsche auch gleich auszuprobieren. Ebenso wie Schulleiterin Barbara Wolf und Schülersprecher Justin Brill bekam er dafür viel Applaus. Das neue Spielgerät ist barrierefrei und selbst für Kinder im Rollstuhl über eine Rampe problemlos erreichbar. Der Rutscheneinstieg ist so gebaut, dass Kinder leicht vom Rollstuhl dorthin umsteigen oder umgesetzt werden können. Auf der anderen Seite der Rutsche sind zahlreiche Bewegungsmöglichkeiten für „Läufer“ angebaut.

Der Gesamtlageplan Zentrum - www.olsberg.de/_rathaus/117100100000022144.phpNächster Schritt hin zum künftigen Kneipp-Erlebnispark in Olsberg und Bigge: Der Stadtrat hat die Detail-Planungen beschlossen – und ebenso, auf Basis dieser Planungen die Ausschreibungen durchzuführen. Entsprechende Mehrkosten sollen im Haushaltsentwurf für das Jahr 2019 eingeplant werden. Der Pavillon für den „Lernort Kneipp“ wird dabei allerdings separat ausgeschrieben und für den Platz am „Stadtgespräch“ soll gemeinsam mit den Trägern der dortigen Versorgungsleitungen eine Lösung erarbeitet werden. Zuvor hatte Planer Alexander Gössel vom Büro Riehl-Bauermann die Ausführungsplanungen den Ratsmitgliedern detailliert vorgestellt.

aktuell notiz

Die Stadt Olsberg nimmt ihre Wirtschaftsförderung „unter die Lupe“: Gemeinsam wollen Kommunalpolitik und Stadtverwaltung ein Strategiepapier erarbeiten, um auf diese Weise künftige Ziele und Aufgaben der städtischen Wirtschaftsförderung festzulegen – ebenso wie ihre Strukturen. Das haben jetzt mit breiter Mehrheit die Mitglieder des Hauptausschusses entschieden. Hintergrund: Die CDU-Fraktion hatte beantragt zu prüfen, ob eine Stelle für einen kommunalen Wirtschaftsförderer geschaffen werden könne. Bereits jetzt befasse man sich in der Stadt Olsberg intensiv mit dem Thema Wirtschaftsförderung, informierte Elisabeth Nieder, Allgemeine Vertreterin von Bürgermeister Fischer – allerdings seien diese Aufgaben innerhalb des Rathauses verteilt. So erfolge die gewerbliche Planung und Infrastruktur im Fachbereich „Bauen und Stadtentwicklung“, die Vermittlung von Arbeitskräften im Fachbereich Soziales und die allgemeine Wirtschaftsförderung im Fachbereich „Zentrale Dienste“ – Elisabeth Nieder: „Es ist ein komplexes Thema mit verteilten Aufgaben.“

Julia Jessen, geb. 1974, hat Literatur studiert und eine Ausbildung als Schauspielerin gemacht. Foto: Miguel Ferraz

Yvonne und Jonas sind ein gutes Paar. Sie kümmern sich liebevoll um ihre Kinder, sie haben einen großen Freundeskreis, sie verstehen sich, beide sind berufstätig, teilen sich die Aufgaben. Warum Yvonne immer mehr das lähmende Gefühl hat, nur noch zu funktionieren, ist ihr selbst rätselhaft. Nur die Gewissheit, dass es so nicht weitergehen kann, die wird immer stärker. Julia Jessen erzählt schmerzhaft genau von Konflikten, in denen viele sich wiederfinden, auch wenn sich nur wenige so radikal damit konfrontieren. Und sie erzählt davon, wie eine Familie wieder zusammenfindet, auch wenn es nicht mehr so ist, wie es mal war.

250 Notfalldosen für Olsberg: Der Vorstand der Bürgerstiftung „Wir in Olsberg“ mit Christina Evers, Bürgermeister Wolfgang Fischer (li.) und Timo Caspari.  Foto: Stadt Olsberg

Wenn Menschenleben in Gefahr sind, zählt für die Retter jede Sekunde. Um Informationen für die Lebensrettung kompakt und übersichtlich bereitzuhalten, gibt es die Notfalldose. Die Bürgerstiftung „Wir in Olsberg“ hat deshalb 250 Notfalldosen angeschafft. Das Prinzip ist ebenso einfach wie effektiv: In der Notfalldose befindet sich ein Infoblatt, auf dem persönliche Daten, Vorerkrankungen, Medikamente, aber auch Hausarzt, Angehörige und weitere Infos vermerkt werden können. „Nicht jedem gelingt es, in einer Notfallsituation Angaben zum Gesundheitszustand und anderen wichtigen Details zu machen“, weiß Christina Evers, Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung. Vom Stress in einer Extremsituation bis hin zur Bewusstlosigkeit sind viele Szenarien denkbar: „Mit einer Notfalldose haben die Rettungskräfte sofort alle wichtigen Informationen auf einen Blick – und sie können noch besser und schneller auf eine Notfallsituation reagieren.“

Unterkategorien

Hier gibt es Informationen und Berichte rund um die Lokalpolitik.

Informationen zur Corona-Pandemie