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ISchulrätin Martina Nolte und Bürgermeister Wolfgang Fischer überreichten den erfolgreichsten Teams die begehrten Wanderpokale. Foto: Kardinal-von-Galen-Grundschule Olsbergn seiner 31. Auflage fand jetzt der Schwimmwettkampf der Grundschulen statt – und zwar im AquaOlsberg. Neben der gastgebenden Kardinal-von-Galen-Grundschule gingen die Teams der Grundschulen aus Winterberg, Hallenberg, Siedlinghausen, Medebach, Bruchhausen, Bigge und Nuttlar an die Startblöcke. Beim Wettkampf wurden die Disziplinen 50 m Brust, 25 m Kraul, 25 m Brust, 4 x 25 m Freistil, 20 m Rücken, 3 x 20 m Lagen und Ausgleiten von den Mädchen- und den Jungenmannschaften absolviert. Alle Schwimmer waren engagiert bei der Sache, wenn auch die Wetterverhältnisse anfangs dafür gesorgt hatten, dass die Schulen aus den Hochlagen etwas verspätet ankamen. Das sportliche Ziel: Möglichst viele Punkte ergattern – und damit der eigenen Schule den begehrten Wanderpokal zu sichern.

„Olsbergs Beste“: Erstmals 2017 hat die Bürgerstiftung „Wir in Olsberg“ das ehrenamtliche Enga-gement junger Menschen ausgezeichnet. Ab sofort sind wieder Bewerbungen für den Ehrenamtspreis möglich.  Foto: Archiv Stadt Olsberg

Sie sind „Olsbergs Beste“ – das jedenfalls ist der Titel des Wettbewerbs, mit dem die Bürgerstiftung „Wir in Olsberg“ junge Menschen auszeichnet, die sich im Stadtgebiet in besonderer Weise ehrenamtlich engagieren. Erstmals 2017 wurde dieser besondere Ehrenamtspreis verliehen – jetzt nimmt die Bürgerstiftung wieder Vorschläge entgegen. Ziel des Projekts: „Wir möchten Jugendliche für ihren Einsatz auszeichnen und gleichzeitig zeigen, dass sich Ehrenamt lohnt - und zwar für alle“, so Stiftungsvorsitzende und Projektinitiatorin Christina Evers. Ehrenamtlicher Einsatz sei zudem ein wichtiger Beitrag für die Persönlichkeitsentwicklung, betont Bürgermeister Wolfgang Fischer, gleichzeitig Mitglied des Stiftungsvorstands.

Die Schülerinnen und Schüler beim Besuch des Bestattungsunternehmens. Foto: Schule

Was ist eigentlich ein Sarg? Wo kommt er hin? Was passiert, wenn jemand stirbt? Alle diese Fragen beschäftigten in den letzten Wochen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2 der Schule an der Ruhraue. Ausgelöst wurde das Interesse an diesem Thema durch den Tod eines Mitschülers. „Das kommt gerade an unserer Schulform öfter vor“, erklärt Klassenlehrerin Brigitte Stratmann. „Deshalb ist die Auseinandersetzung damit so wichtig; auch und vor allem, um den Kindern Ängste zu nehmen.“ Diese entstehen nämlich häufig durch Unkenntnis oder weil über den Tod nie gesprochen wird. So war es für die Lehrer zunächst auch nicht einfach, Friedhofsmitarbeiter oder Bestatter zu finden, die bereit waren, mit den Kindern über ihre Arbeit zu sprechen. Dann aber wurde eine Unterrichtsreihe geplant, die mit einem kindgerechten Film über den Tod startete.

Hochspringerin Pauline Theine. Fotograf Tom Finke

Bereits bei einer der ersten Entscheidung der Westfälischen U16-Meisterschaften im Paderborner Ahornsportpark gab es Grund zum Jubel für die Leichtathleten des TSV Bigge-Olsberg. Im Hochsprung der W15 war Pauline Theine zu stark für die Konkurrenz. Einmal mehr bewies die 15-jährige Athletin ihre Nervenstärke wenn es drauf ankommt. Pauline stieg erst bei 1,52m in den Wettkampf ein. Diese Höhe nahm sie ebenso wie die folgenden 1,56m im ersten Versuch. Bei 1,60m war Endstation für die Konkurrentinnen, während Pauline diese Höhe wieder im ersten Versuch nahm. Auch die anschließend aufgelegten 1,63m meisterte sie.

Einen Spenden-Scheck über 1.200 Euro für die Bürgerstiftung „Wir in Olsberg“ überreichte Christoph Dolle, Leiter des Berufsbildungszentrums (bbz) und stv. Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Südwestfalen, an Christina Evers, Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung, und Bürgermeister Wolfgang Fischer (v.li.).  Foto: Stadt Olsberg

Engagiert für den Beruf – und für die gute Sache: Einen Spenden-Scheck über 1.200 Euro für die Bürgerstiftung „Wir in Olsberg“ überreichte jetzt Christoph Dolle, Leiter des Berufsbildungszentrums (bbz) und stv. Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Südwestfalen, an Christina Evers, Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung, und Bürgermeister Wolfgang Fischer. Hintergrund: Die Handwerkskammer Südwestfalen begeht in der Olsberger Konzerthalle jährlich ihre „Meisterfeier“. Die Absolventinnen und Absolventen nehmen dann ihre verdienten Meisterbriefe in Empfang – „eine sehr schöne Veranstaltung“, freut sich Christoph Dolle. Und sie hat eine Besonderheit: Die Bäckerfachschule Olpe, in der sich überregional die angehenden Meisterinnen und Meister der Kunst rund um Brot und Brötchen qualifizieren, bietet dann den Gästen gegen eine Spende das spezielle „Meisterbrot“ an – eine Delikatesse, die in der Handwerkskammer einen schon fast legendären Ruf genießt, wie Christoph Dolle weiß.

Die Leitung des Chor 94. Foto: Chor 94

Im formellen Teil der Jahreshauptversammlung des Chor94 wurden zwei neue Mitglieder mit einem kleinen Präsent begrüßt. Andrea Keuck konnte als 1. Vorsitzende für zwei weitere Jahre durch Wiederwahl in ihrem Amt bestätigt werden, ebenso die 2. Vorsitzende Dorothee Franken und Rita Heinen als Notenwartin, die von Annette Hachmann unterstützt wird. Kassenwartin Susanne Stappert und Beisitzerin Dorothee Mönig bleiben im Amt. Renate Rösen ist neu in der Runde als Pressewartin.

Marc Stappert (mi.) ist neuer stellvertretender Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Olsberg – stv. Wehrleiter Stefan Kesting, Bürgermeister Wolfgang Fischer, Wehrleiter Helmut Kreutzmann und Michael Bause, Löschzugführer des Löschzugs Bigge-Olsberg, gratulieren (v. li.).  Foto: Stadt Olsberg

Aktiv im Einsatz für die Bürgerschaft - besonders dann, wenn Leib und Leben in Gefahr sind: Das gilt für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, die sich ehrenamtlich für Sicherheit und Lebensrettung ihrer Mitmenschen in Gefahrensituationen engagieren. Bürgermeister Wolfgang Fischer überreichte jetzt Marc Stappert die Ernennungsurkunde zum stellvertretenden Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr in der Stadt Olsberg. Einstimmig hatte der Stadtrat zuvor Marc Stappert in diese Funktion gewählt, nachdem sich auch die Feuerwehrkameraden in einer Anhörung durch Bürgermeister Fischer für den 38-jährigen Olsberger ausgesprochen hatten. Auch Kreisbrandmeister Bernd Krause hat im Rahmen seines Vorschlagsrechtes Marc Stappert zur Wahl empfohlen.

kolpingk

Im Rahmen des monatlichen Spieltermins hatte der offene Spieletreff der Kolpingsfamilie Bigge am 9. März 2018 zu einem besonderen Highlight geladen: Brettspiele aus den good old 70er Jahren. Es wurden die Spiele Teufelsdreieck, Super 3 sowie Goofy gespielt. Die Gäste hatten viel Spass beim Spielen dieser historisch nostalgischen Brettspiele und während man spielte, wurde so manches Anekdötchen aus den Jahren zum Besten gegeben. Alle waren sich einig: eine lustige und vergnügte Reise in die Vergangenheit. Eine Wiederholung wurde angeregt und gewünscht.

Pfarrer Richard Steilmann von Bigge. Foto: bigge-onlineUnser Bigger Pfarrer Richard Steilmann wurde heute, 15. März 2018, zum Dechant des Dekanats Hochsauerland-Ost (früher Bigge-Medebach) gewählt. Er folgt auf Pfarrer Michael Kleineidam, der das Amt 15 Jahre innehatte und das Dekanat bzw. den Pastoralverbund Thülen, dessen Leiter er war, Richtung Wenden verlässt. Richard Steilmann war bereits seit sieben Jahren Stellvertreter und folgt nach der jetzt erfolgten Wahl zum 1. Mai 2018 in das Amt des Dechants. Er wird natürlich weiterhin Pfarrer in Bigge sein.

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