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hsk logo 2020kDie Corona-Lage im Hochsauerlandkreis ist derzeit weiterhin ruhig. Am Mittwoch, 22. Juli 2020 (Stand 9 Uhr) vermeldet der Kreis einen Genesenen und keine weitere Neuerkrankung im Vergleich zum Vortag. In der Statistik sind damit 72 Erkrankte, 609 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion verzeichnet. Stationär wird eine Person behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt weiterhin 698.

Nicht überall werden im zweiten Halbjahr die Züge rollen. Foto: bigge-onlineWie die Deutsche Bahn mitteilt, sind im zweiten Halbjahr entlang der oberen Ruhr verschiedene Bauarbeiten geplant. Zwischen Wickede und Neheim-Hüsten werden schadhafte Betonschwellen ausgetauscht (geplant vom 28.07. - 12.08.2020) und zwischen Bigge und Siedlinghausen wird eine Eisenbahnüberführung erneuert (geplant vom 21.08. - 16.11.). Dies hat Auswirkungen auf den Zugverkehr. Es kommt zu Ausfällen und Schienenersatzverkehr.

hsk logo 2020kIm Hochsauerlandkreis gibt es am Dienstag, 21. Juli 2020 (Stand 9 Uhr) keine Corona-Neuerkrankung. Die Statistik zählt aktuell weiterhin 73 Erkrankte, 608 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden zwei Personen behandelt, eine davon intensiv. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt 698.

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Die gute Nachricht zuerst: Mit den neuen Regelungen der aktuellen Coronaschutzverordnung und den entsprechenden Hygienekonzepten kann der Sauerland-Herbst 2020 im geplanten Zeitraum vom 2. Oktober bis 31. Oktober 2020 mit über der Hälfte der geplanten Konzerte zum heutigen Stand stattfinden. Einige Anpassungen mussten dennoch vorgenommen werden, auch weil Großveranstaltungen bis zum 31. Oktober untersagt sind. So sind derzeit zwölf statt der ursprünglichen 20 Konzerte geplant. Der Sauerland-Herbst 2020 muss daher "abspecken" – aber er findet statt.

Landrat Dr. Schneider (2.v.r.) überzeugte sich am Montag an der Kreisstraße 19 von Bödefeld nach Osterwald von der Leistungsfähigkeit und der Qualität des neuen Verlegeverfahrens LAYJET. Dadurch kann der Breitbandausbau im Hochsauerlandkreis noch schneller erfolgen. Foto von links: Hermann Guster (Layjet), Franz-Josef Mönxelhaus (Stabstelle Regionalentwicklung), Reinhard Rohleder (Deutsche Telekom), Landrat Dr. Karl Schneider, Philipp Janisch (Layjet).Für den geförderten Breitbandausbau im Hochsauerlandkreis kommt jetzt ein neues und innovatives Verfahren zum Zuge, das "Layjet" heißt und auf das die Deutsche Telekom und der Hochsauerlandkreis aufgrund vieler Vorteile setzen. Vor Ort an der Kreisstraße 19 von Bödefeld nach Osterwald konnte sich Landrat Dr. Karl Schneider am Montag (13.07.) von dieser neuentwickelten Technologie, bei der die Leerrohre für das Glasfaserkabel in einem Arbeitsgang seitlich in das Straßenbankett verlegt werden, überzeugen. "Das Layjet-Verfahren ist der herkömmliche Methode schon deshalb überlegen, weil die Straßendecke nicht beschädigt wird und dadurch die Arbeiten bis zu zehn Mal schneller vorankommen. Und dies, ohne eine Straße für den Verkehr teilweise oder gar voll zu sperren. Wenn ein geplanter Bauabschnitt jetzt bei uns im Hochsauerlandkreis für diese Methode als geeignet eingestuft wird, bedeutet das weniger Einschränkungen und einen schnelleren Ausbau", sagte Dr. Schneider.

Landrat Dr. Karl Schneider und Landrätin Eva Irrgang setzten bei einem gemeinsamen Termin in Bad Sassendorf ihre Unterschriften unter den neuen Öffentlichen Dienstleistungsauftrag für die Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH. Foto: Elmar Cordes/Kreis SoestDie Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH (RLG) erbringt ihre Verkehrsleistungen mit Bussen und anderen Kfz im Hochsauerlandkreis und Kreis Soest auf der Grundlage eines vom Kreis Soest zusammen mit dem Hochsauerlandkreis erteilten Öffentlichen Dienstleistungsauftrags. Da die Beauftragung Ende dieses Jahres abläuft, hatten die Kreistage beider Kreise einer Verlängerung bis Ende 2030 zugestimmt. Das besiegelten jetzt Landrat Dr. Karl Schneider und Landrätin Eva Irrgang mit ihren Unterschriften. Der Öffentliche Dienstleistungsauftrag bis Ende 2030 wurde der RLG auf dem Wege einer Inhouse-Vergabe erteilt.

hsk logo 2020kIm Hochsauerlandkreis gibt es am Freitag, 17. Juli 2020 (Stand 9 Uhr), vier Neuerkrankungen im Vergleich zum Vortag. In der Statistik sind damit 71 Erkrankte, 605 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion verzeichnet.

corona logoDie Infektionszahlen im Hochsauerlandkreis sind auch heute weiter gestiegen. Neun der 12 Neuerkrankten stammen aus den bekannten Familienverbünden und standen bereits unter Quarantäne, wie das Gesundheitsamt mitteilt. Der Hochsauerlandkreis verzeichnet mit Stand von Donnerstag, 16. Juli 2020 (9 Uhr) nun insgesamt 67 Erkrankte, 605 Genesene sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden drei Personen behandelt, eine davon intensiv. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt damit 689.

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