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Prof. Dr. Dr. Axel Wilke und Dr. Felix Hütter mit dem neuen Hüftgelenks-Schaft, den die Elisabeth-Klinik in einer Studie erprobt. Dafür werden Patienten gesucht, die teilnehmen möchten. Foto: Elisabeth-KlinikDank moderner Forschung werden Hüftgelenksprothesen immer langlebiger, funktioneller und für die Patienten immer besser verträglich. Die Firma Link in Hamburg hat jetzt eine Prothese entwickelt, die vor einer Operation der Anatomie jedes einzelnen Patienten computergestützt bis ins Detail angepasst wird. Zur Erprobung dieser neuen Prothese nimmt die Elisabeth-Klinik Bigge an einer deutschlandweit exklusiven Studie teil und sucht dafür Patientinnen und Patienten. „Der sogenannte SP-CL Schaft der Firma Link wird zementfrei implantiert“, erläutert Dr. Felix Hütter, Studienleiter in der Elisabeth-Klinik. „Die Besonderheit ist die computergestützte Planung:

Mittels digitaler Röntgenbilder und entsprechender Software wird der Schaft bis ins Detail geplant und damit der Anatomie des Patienten individuell angepasst.“

Die Gelenkersatzoperation gilt als eine der erfolgreichsten chirurgischen Eingriffe. 2013 wurden rund 360.000 Menschen in Deutschland mit einem künstlichen Gelenk versorgt, die Mehrheit davon mit einem künstlichen Hüftgelenk. Mit weit mehr als 1. 000 Gelenkersatzoperation pro Jahr ist die Elisabeth-Klinik regionaler Spitzenreiter als zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung. „In der Hüftgelenkprothetik geht der Trend zu zementfreien Kurzschäften wie beim neuen SP-CL Schaft", erklärt Prof. Dr. Dr. Axel Wilke, ärztlicher Direktor der renommierten Bigger Fachklinik. „In der Gleitpaarung setzt man auf hochvernetztes Polyethylen (PE) mit Zusatz von Vitamin E in Verbindung mit Keramikköpfen. So wird die Haltbarkeit erheblich gesteigert.“

Die Elisabeth-Klinik nimmt an mehreren Multicenterstudien teil, die mit Partnern wie der Uniklinik Essen oder der medizinischen Hochschule Hannover durchgeführt werden. Die erfahrenen Operateure setzten dabei auf international anerkannte Operationsmethoden, die eine geringstmögliche Belastung des Patienten und eine maximale Sicherheit des Eingriffes garantieren sollen. „Wenn man sich die Patientenzahlen ansieht, die zu einer Revisionsprothetik zu uns kommen müssen, weil vorher etwas schief gegangen ist, können wir den Patienten nur raten, sich im eigenen Interesse an qualitätsgesicherte Endoprothetikzentren zu wenden“, sagt Oberarzt Dr. Felix Hütter.

Die postoperative Wundinfektionsrate liegt bundesweit zwischen 0,3 und 10,2 Prozent. „Mit 0,54 Prozent liegt die Elisabeth-Klinik sehr gut. Das untermauert unseren hohen Qualitätsanspruch“, so Dr. Hütter. Patienten, die an der Studie zur Erprobung des SP-CL Schaftes teilnehmen möchten, können sich an den leitenden Oberarzt Dr. Matthias Heimann und an Oberarzt und Studienleiter Dr. Felix Hütter wenden: Tel. 02962 803-0 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Informationen gibt es auch im Internet auf der Seite: www.elisabeth-klinik.de.

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