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Gratulierten Andreas Lahme (2.v.li.) zum 40-Jährigen: Bernd Pape als Leiter des Bauhofs (li.), Bürgermeister Wolfgang Fischer (2.v.re.) und Thomas Rösen, stellvertretender Leiter des Fachbereichs 3. Foto: Stadt OlsbergAndreas Lahme ist seit dem 1. Oktober 1979 als Gärtner im Baubetriebshof der Stadt Olsberg beschäftigt und seit dem 1. November 1993 als Vorabeiter tätig. Gemeinsam mit seinem Team sorgt er für die Pflege und Unterhaltung der städtischen Grünflächen und trägt somit zu einem schönen Erscheinungsbild der Stadt Olsberg bei. Für die seit 40 Jahren im öffentlichen Dienst geleistete Arbeit sprachen Bürgermeister Wolfgang Fischer und Bernd Pape als Leiter des Baubetriebshofs Dank und Anerkennung aus.

Ludger Schettel vom Hotel-Restaurant SchettelDie Initiative "Westfälisch Genießen" hat das Bigger Hotel-Restaurant Schettel zum "Restaurant des Monats" gewählt. Unter www.westfaelisch-geniessen.de werden jeden Monat ein anderes westfälisches Restaurant aus den vier Teilregionen Westfalens vorgestellt und Westfälisch-Genießen-Menügutscheine zum Download angeboten. Besitzer des Gutscheins erhalten bei Vorlage im „Restaurant des Monats“ zwei regionalspezifische Aktionsmenüs zum Preis von einem. Dieses Mal geht es für die Restaurantbesucher nun zu Schettels in Bigge.

Beim Besuch im Rathaus trug sich die Gruppe aus der chinesischen Wirtschaftsmetropole Ningbo auch in das Goldene Buch der Stadt Olsberg ein. Foto: Stadt OlsbergEine chinesische Delegation aus der Ostküsten-Metropole Ningbo besuchte im September wieder ihre Partnerschule - das Berufskolleg Olsberg des Hochsauerlandkreises. Die Delegation pflegte mit ihrem Aufenthalt die Partnerschaft, die das Berufskolleg seit einigen Jahren mit dem Technical College No. 2 in der Millionenstadt Ningbo unterhält. Die chinesischen Gäste wurden in ihren Gastfamilien herzlich aufgenommen, und ein abwechslungsreiches Programm bescherte den Besuchern aus Fernost eine erlebnisreiche Zeit. Zu den Höhepunkten des Aufenthalts gehörte der Besuch bei Bürgermeister Wolfgang Fischer im Olsberger Rathaus - und der der damit verbundene Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Olsberg.

Ein Besuch in Paris stand mit auf dem Programm des Jugendaustausches Olsberg-Fruges. Foto: Natacha LafleurEine aufregende Woche verbrachten im Sommer 13 Jugendliche aus der Stadt Olsberg bei Familien in der französischen Partnerstadt Fruges. 50 Jahre schon besteht die Partnerschaft – und mit Leben gefüllt wird sie vor allem durch den Jugendaustausch. 15 französische Jugendliche waren diesmal mit von der Partie. Das Programm war bunt und natürlich auf Jugendliche abgestimmt. Ein Besuch in der Metropole Paris durfte ebenso wenig fehlen wie ein Abstecher zum Strand. „Laserwood“ wurde angesteuert. Die Jugendlichen sahen sich Robben an, besuchten den Spielpark „Bagatelle“. Es gab ein fröhliches Picknick und sportliche Aktivitäten sorgten für Abwechslung. Und es gab Zeit zur freien Verfügung in den Familien.

hslenergie 150Verunsicherte Verbraucher und ein wenig transparentes Geschäftgebaren: In den vergangenen Tagen häuften sich die Fälle, in denen sich Bürgerinnen und Bürgerinnen an die Kundencenter der HochsauerlandEnergie GmbH gewandt haben. Sie hatten zuvor unerwünschten „Besuch“ von Hausierern, die ihnen an der Haustür vermeintliche „Schnäppchen-Verträge“ von anderen Energieversorgern angeboten hatten - gemeinsam mit Verträgen zu einem vermeintlich schnellen Internet-Anschluss. Das Team der HE rät zur Vorsicht. Denn die vermeintlichen „Energie-Schnäppchen“ können schnell „Haken und Ösen“ haben - die dann für die Betroffenen durchaus teuer werden können. Ein Beispiel: Man schließt einen Langfrist-Vertrag ab - die Preisgarantie gilt aber nur für einen kürzeren Zeitraum. „Wenn dann die Preise erhöht werden, kommt man als Kunde unter Umständen nicht oder nur sehr schwer aus solch einem Vertrag heraus“, weiß HE-Vertriebsleiter Steffen Klauke.

Auf dem Dorfplatz ist unter anderem eine Sitzgruppe mit aufgemaltem Spielbrett entstanden. Foto: Mario PolzerZufriedene, aber erschöpfte Gesichter bei den Organisatoren und Ehrenamtlichen, begeisterte Gesichter bei den Zuschauern und Gästen: Drei Tage „Kreat-Helma 2.0“ hatten in Helmeringhausen einen bleibenden Eindruck hinterlassen. „Jeder hat etwas für sich persönlich und alle gemeinsam etwas für unser Dorf geschaffen“, bilanziert Katharina Alkan, die Vorsitzende der Kolpingsfamilie Helmeringhausen. Den Ort mit Kunst zu verwandeln – das war Untertitel und Ziel der Aktion. Dass dies gelungen ist, davon konnten sich am Sonntag, 26. Mai 2019, die Besucher beim abschließenden Künstlercafé überzeugen. Rund 120 Dorfbewohner und Mitwirkende von außerhalb waren von Donnerstagabend bis Sonntagabend bei „Kreat-Helma 2.0“ aktiv. „Über den gesamten Aktionszeitraum waren mehrere hundert Besucher im Ort“, freut sich Katharina Alkan über die positive Resonanz. Die Idee, generationsübergreifende Angebote zu machen, ist aufgegangen.