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Das Feuerwehrhaus wurde provisorisch wiederhergerichtet, eine Drehleiter wurde beschafft. Die Stadt Olsberg plant weitere Investitionen in den Feuerschutz. Foto: bigge-onlineSechs Feuerwehrhäuser müssten neu gebaut werden, zwei umgebaut und erweitert. Nur ein einziges Gebäude kann so belassen werden: Das ist das Fazit einer Bestandsaufnahme der Feuerwehrhäuser aller Löschgruppen im Stadtgebiet von Olsberg. Architekt Frank Reuter von der Firma LÜLF+ Sicherheitsberatung GmbH stellte die Analyse in der Sitzung des Ausschusses Planen und Bauen vor.

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Schon seit ein paar Jahren - u.a. im Rahmen des IKEK-Prozesses - fordern Jugendliche im Stadtgebiet, dass mehr für sie getan wird. Dabei geht es ihnen weniger um parteipolitisches Engagement. Hier geht es ihnen um konkrete Themen und Projekte unabhängig von Parteien und Politik. "Wie können Kinder und Jugendliche stärker an der Weiterentwicklung der Stadt Olsberg beteiligt werden?" Über diese Frage wollen nun die Ratsfraktionen beraten und Vorschläge prüfen. Das hat einstimmig der Ausschuss Ordnung und Soziales beschlossen. Die zentrale Frage formuliert Bürgermeister Wolfgang Fischer: „Wie geben wir Jugendlichen ein Sprachrohr?“

rathaus symbol bol2Instabiler Zustand und keine Rechtssicherheit: Diese Einschätzungen sorgten dafür, dass der Ausschuss "Planen und Bauen" der Stadt Olsberg sich dafür aussprach, das Planverfahren zur Neuaufstellung des sachlichen Teilflächennutzungsplanes „Windenergie“ im Stadtgebiet Olsberg weiter ruhen zu lassen. Eine Beratung über die Weiterführung des Planverfahrens soll erst dann wieder stattfinden, wenn die Rahmenbedingungen auf Bundes- und Landesebene soweit fortgeschritten sind, dass ein Planverfahren zur Aufstellung des sachlichen Teilflächennutzungsplanes rechtssicher möglich ist.

rathaus symbol bol1„Die Stromfresser sollen vom Markt kommen“ - so bringt Elmar Trippe das Ziel eines neuen Förderprogramms in Olsberg auf den Punkt. Deshalb bezuschusst die Stadt Olsberg bei ihren Bürgerinnen und Bürgern den Austausch von veralteten, großen Haushaltsgeräten gegen energiesparsame Geräte mit 100 Euro. Das haben jetzt die Mitglieder des Ausschusses "Umwelt und Soziales" beschlossen. Insbesondere Elektrogroßgeräte tragen wegen ihrer Funktion - Kühlen oder Heizen in besonderer Weise zum Stromverbrauch eines Haushaltes - und damit auch zum CO2-Ausstoß bei. Das Problem ist, dass besonders energiesparsame Haushaltsgeräte oft spürbar teurer sind als Geräte, die weniger effizient sind.

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Wer künftig in Olsberg und seinen Ortsteilen mit der „Kraft der Sonne“ auf nachhaltige Weise Energie erzeugen möchte, wird dabei von der Stadt Olsberg unterstützt. Die Stadt Olsberg fördert bei ihren Bürgerinnen und Bürgern sowohl den Bau privater Photo-voltaik-Anlagen wie auch Mini-Solaranlagen für Balkone – so genannte „Balkonkraftwerke“. Das haben jetzt die Mitglieder des Ausschusses Ordnung und Soziales einstimmig beschlossen.