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Die Durchführung von Sitzungen kommunaler Gremien hat jetzt das NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung in einem Erlass neu geregelt. Ab sofort gilt für solche Sitzungen ab einer Inzidenzzahl von 35 und höher die „3G-Regel“ - Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen entweder gegen das Corona-Virus vollständig geimpft, von einer entsprechenden Erkrankung genesen oder getestet sein. Darauf weisen die Städte Meschede und Olsberg sowie die Gemeinde Bestwig hin. Die vom Land NRW vorgeschriebene Regelung gilt auch für die Sitzungen der kommunalen Räte und ihrer Ausschüsse.


An exakt 11.438 Wahlberechtigte verschickt die Stadt Olsberg die Wahlbenachrichtigungen zur Bundestagswahl am 26. September 2021. In diesen Tagen sollten die Wahlbenachrichtigungen eintreffen. Ab dann haben die Wahlberechtigten auch die Möglichkeit, in der Stadt Olsberg ihre Stimme per Briefwahl abzugeben. Wer bereits vor dem eigentlichen Wahltag seine „Kreuzchen machen“ möchte, muss den ausgefüllten Wahlscheinantrag im Briefwahlbüro im Olsberger Rathaus (2. Obergeschoss, Raum 215) einreichen. Für die persönliche Beantragung von Briefwahlunterlagen wird kein Termin benötigt. Geöffnet ist das Briefwahlbüro zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses: montags und mittwochs von 8 bis 12 Uhr, dienstags von 8 bis 12 und 13:30 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 12 und 13:30 bis 18 Uhr sowie freitags von 7:30 bis 13 Uhr.


Deine Stimme zur Bundestagswahl 2021 gibst du auf dem Stimmzettel ab.
In deinem Wahllokal, welches auf deiner Wahlbenachrichtigung angegeben ist, kannst du am 26. September von 8 - 18 Uhr deine Stimme abgeben. Und natürlich kannst du auch vorher per Briefwahl wählen.

Bundestagswahl 2021
Am Sonntag, 26. September 2021, findet die Wahl zum Deutschen Bundestag statt.


Wir wollen euch ein paar Informationen dazu zusammenstellen und werden hier nach und nach weitere Informationen bereitstellen:

Das an der Elisabeth-Klinik in Bigge derzeit stationierte Notarzteinsatzfahrzeug (NEF). Foto: Florian BrüschkeMit unserer Recherche zum Rettungsdienstbedarfsplan im Hochsauerlandkreis hatten wir vorgestern eine Diskussion ins Rollen gebracht. Nun gaben die Bürgermeister von Brilon, Christof Bartsch und Olsberg, Wolfgang Fischer, eine Pressekonferenz zu diesem brisanten Thema. Da sich der Hochsauerlandkreis und die Kostenträger nicht über die Fortschreibung des Rettungsdienstsbedarfsplans im HSK einigen konnten, hat nun die Bezirksregierung eine Verfügung erlassen, die dazu führen soll, dass die Notarztstandorte am Krankenhaus in Brilon und an der Bigger Elisabeth-Klinik aufgegeben und in Altenbüren zu einem gemeinsamen Standort zusammengefasst werden. Im Pressegespräch zeigten sich Dr. Christof Bartsch und Wolfgang Fischer entsetzt über diese Entscheidung. „Hiermit durchschlägt man vorhandene Strukturen, wir werden das so nicht hinnehmen“, so der Tenor.