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Der an der Autobahnabfahrt geplante Mobilitätshof steht u.a. auf der Tagesordnung der Ausschusssitzung am 22. Juni 2022. Luftbild: bigge-onlineAm Mittwoch, 22. Juni 2022, tagt der Ausschuss "Planen und Bauen". Nach einem Ortstermin um 15:30 Uhr am Feuerwehrgerätehaus in Elpe beginnt die eigentliche Sitzung um 17:00 Uhr im Ratssaal des Ratshauses. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Bauleitplanung 2022/2023 - hierüber wird beispielsweise auch die Priorität der Planungen zum Bikepark festgelet. Die Vorlage 071/2021 stuft das Projekt mit oberster Priorität ein. Auch geht es um die geplante Errichtung des Mobilitätshofes an der Autobahnabfahrt und um den Bebauungsplan "Auf der Heide".

In der Talstraße in Bigge soll ein Bikepark entstehen. Luftbild: bigge-onlineDer geplante Bikepark in Bigge steht im Mittelpunkt von zwei Veranstaltungen Mitte Juni. Der zweite Termin ist dabei recht ungewöhnlich: Er ist speziell für Jugendliche und interessierte Biker gedacht, die dann ihre Fragen zur Gestaltung des Bikeparks stellen können.

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Nachhaltiges Bauen – das soll künftig in der Stadt Olsberg mehr in den Fokus gerückt werden. Ökologische und energetische Aspekte sollen künftig im Planungsrecht bei der Ausweisung von neuen Wohnbaugebieten im Stadtgebiet Olsberg verankert werden. Der Ausschuss Bauen und Planen beschloss in seiner Sitzung am 19. Mai 2022, die Empfehlungen der Verwaltung im Rahmen der Bauleitplanung und beim Verkauf städtischer Wohnbaugrundstücke im Kaufvertrag künftig zu berücksichtigen.

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Lichtverschmutzung – so nennt man die Aufhellung des Nachthimmels durch künstliche Lichtquellen. Straßenlampen, beleuchtete Werbung im öffentlichen Raum, aber auch private Beleuchtungen von Gärten oder Einfahrten sind damit gemeint. Dieses Themas haben sich Bündnis 90/Die Grünen in der Stadt Olsberg angenommen.

Das Feuerwehrhaus wurde provisorisch wiederhergerichtet, eine Drehleiter wurde beschafft. Die Stadt Olsberg plant weitere Investitionen in den Feuerschutz. Foto: bigge-onlineSechs Feuerwehrhäuser müssten neu gebaut werden, zwei umgebaut und erweitert. Nur ein einziges Gebäude kann so belassen werden: Das ist das Fazit einer Bestandsaufnahme der Feuerwehrhäuser aller Löschgruppen im Stadtgebiet von Olsberg. Architekt Frank Reuter von der Firma LÜLF+ Sicherheitsberatung GmbH stellte die Analyse in der Sitzung des Ausschusses Planen und Bauen vor.