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Verschiedenste Varianten wurden und werden für die B7n diskutiert. Grafik: Straßen.NRWVom 22. bis zum 24. Mai 2023 soll es in der Schützenhalle Brilon endlich wieder in der großen Öffentlichkeit um die B7n gehen. Die Termine für ein abschließendes Dialogforum, einen Politischen Begleitkreis und eine große Info-Veranstaltung für alle Interessierten stehen: Dann möchte Straßen.NRW bekannt geben, welche Vorzugsvariante die Behörde dem Bund für das Linienbestimmungsverfahren vorschlägt, und detailliert begründen, warum. Ein letzter behördlicher Termin zur Abwägung und Auswahl der dem Verfahren zur Bestimmung der Linienführung nach § 16 Bundesfernstraßengesetz zu Grunde zu legenden Vorzugsvariante steht noch aus, so die Pressemitteilung von Straßen.NRW.

Windräder. Symbolfoto: bigge-onlineEinen Windpark mit drei rund 240 Meter hohen Windrädern möchte das Unternehmen Energiekontor aus Bremen bei Altenfeld auf Winterberger Stadtgebiet errichten. Die Stadt Olsberg wird im Rahmen des Genehmigungsverfahrens den Hochsauerlandkreis auffordern, im Genehmigungsbescheid die Installation eines Abschaltmoduls festzuschreiben - wie es auch die Firma Energiekontor selbst vorschlägt. Auf diese Weise soll insbesondere die Einhaltung der Schattenwurf-Grenzwerte im Ort Elpe erreicht werden.

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Die nächste Ratssitzung findet am Donnerstag, dem 4. Mai 2023 um 17 Uhr im Rathaus am Bigger Platz statt. Behandelt wird u. a. ein Antrag der grünen/Bündnis 90 zur Verleihung des Heimatpreises sowie die Vorschlagsliste der Schöffen am Landgericht.

Windräder. Symbolfoto: bigge-onlineSchon in Kürze sollen vorbereitende Arbeiten für den geplanten Windpark "Mannstein" im Dreieck zwischen Wulmeringhausen, Brunskappel und Elpe beginnen. Darüber informierte jetzt Inga Weßel, Projektleiterin des Projektierungsunternehmens Juwi, die Mitglieder des Ausschusses "Planen und Bauen". Insgesamt sieben Windräder mit einer jeweiligen Gesamthöhe von 200 Metern sollen - voraussichtlich ab Ende 2024 - dann rund 70 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen. Das ist eine Menge, die rein rechnerisch pro Jahr rund 22.500 Haushalte versorgen könnte, wie Inga Weßel vorrechnete.

Windräder. Symbolfoto: bigge-onlineEin eigenes viertes Top-Thema möchte der Rat der Stadt Olsberg im Klimaschutzkonzept des Hochsauerlandkreises festlegen: Parteiübergreifend einigte man sich im Vorfeld der jüngsten Ratssitzung darauf, die Gründung einer Bürgergenossenschaft zu prüfen. Allen war wichtig, dass die Wertschöpfung in Olsberg bei den Bürgern bleibt. Damit soll die Energiewende auch in Olsberg unter Beteiligung der Bürger weiter angeschoben werden. Die CDU-Fraktionsvorsitzende Sabine Menke nannte die gemeinsam erarbeiteten Ziele: