Bigge onLine

Über den QR Code geht es direkt zur Terminvergabe. Bringt euren Krankenversicherungskarte mit zum Termin.Aufgrund der großen Nachfrage baut die Elisabeth-Klinik Bigge ihr Angebot für Corona-Schnelltests deutlich aus. Bisher waren Termine von montags - freitags in der Zeit von 11:00 - 14:30 Uhr möglich. Ab Montag können dann Termine von 11:00 - 19:00 Uhr gebucht werden. Je Viertelstunde können 9 Tests durchgeführt werden. Ein vorherige Anmeldung ist notwendig. Dies ist online über https://www.etermin.net/E-Klinik-Schnelltest möglich. Auch telefonische kann ein Termin vereinbart werden: Hier wird die Elisabeth-Klinik Bigge von den Mitarbeitern des Bürgerbüros der Stadt Olsberg unterstützt. Montags bis freitags in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr könnt ihr unter der Telefonnummer 02962 982 236 einen Schnelltest-Termin vereinbaren. Bringt eure Krankenversichertenkarte mit zum Termin. Im Falle eines positiven Schnelltests, kann die Elisabeth-Klinik auch gleich einen PCR-Test veranlassen. Ein Aufsuchen des Hausarztes ist dann nicht notwendig. Das Testzentrum findet ihr hier:

Am 27. Dezember 2020 fand die erste Impfung im HSK statt. Foto: HochsauerlandkreisNach dem Start der Impfungen bei den 79-Jährigen startet nun landesweit die Terminvereinbarung zur Impfung gegen COVID-19 für zwei weitere Jahrgänge. Ab heute, Freitag, 9. April 2021, können sich Menschen in Nordrhein-Westfalen mit den Geburtsjahrgängen 1942 und 1943 im Buchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigungen für einen Impftermin anmelden. Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer je Landesteil (Rufnummer (0800) 116 117 02 für Westfalen-Lippe).

wappen nrw46 Kreise und Städte hatten in Bewerbungen für digitale Modellprojekte vielfältige Ideen und kreative Ansätze dazu entwickelt, wie die Kommunen in Zeiten der Pandemie mit Hilfe digitaler Tools kurzfristig wieder soziale, kulturelle und wirtschaftliche Aktivitäten verantwortlich ermöglichen können. Nun hat das Land 14 Vorhaben ausgewählt, die abhängig vom Pandemiegeschehen in mehreren Schritten realisiert werden sollen. Das gab Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (FDP) heute bekannt. Mit dabei ist der Hochsauerlandkreis mit den Städten Winterberg und Schmallenberg. Schmallenberg und Winterberg planen Modellprojekte im Bereich Tourismus und Outdoor-Aktivitäten. Getestet werden Konzepte des kontaktarmen Urlaubs in Ferienwohnungen, Hotels und auf Campingplätzen sowie Kultur- und Sportangebote.

corona logoVor dem Wochenende meldet das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises am Freitag, 9. April 2021 (Stand 9 Uhr), 91 Neuinfizierte und 82 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 110,5 (Stand: 09. April, 0 Uhr) und liegt damit etwas über dem Landesschnitt von 108,5. Insgesamt gibt es aktuell 585 Infizierte. Stationär werden 38 Personen behandelt, zehn intensivmedizinisch und davon werden drei Personen beatmet. Der Hochsauerlandkreis meldet drei weitere Todesfälle vermelden. Insgesamt sind es jetzt 174 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: 

wappen nrwNach den Osterferien starten die Schulen in Nordrhein-Westfalen für eine Woche zunächst im Distanzunterricht. Das gab Schulministerin Yvonne Gebauer heute bekannt: „Das bis dato immer noch unsicher einzuschätzende und schwer zu bewertende Infektionsgeschehen nach der ersten Osterferienwoche und dem Osterfest mit diffusen Infektionsausbrüchen erfordert eine Anpassung des Schulbetriebes in der kommenden Woche. Deswegen hat die Landesregierung für alle Schulformen und alle Schülerinnen und Schüler entschieden, begrenzt für die eine Woche nach den Osterferien, Distanzunterricht vorzusehen. Ausgenommen bleiben die Schülerinnen und Schüler in den Abschlussklassen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II inklusive der Qualifikationsphase 1, die sich weiterhin auch im Präsenzunterricht auf die Prüfungen vorbereiten können“, so Ministerin Gebauer.