Zusammenarbeit in Sachen Trinkwasser: Der Vorstand des Wasserverbandes Hochsauerland um den Verbandsvorsteher Michael Kronauge (BM Hallenberg) traf sich jetzt in Meschede. Foto: Hochsauerlandwasser GmbH

Schulterschluss und Kooperation für das „Lebensmittel Nr. 1“: Im Wasserverband Hochsauerland arbeiten die Gemeinden Bestwig und Eslohe sowie die Städte Hallenberg, Medebach, Meschede, Olsberg, Schmallenberg, Sundern und Winterberg in Sachen Trinkwasserspitzenlastversorgung zusammen. Jetzt hat sich der neu formierte Vorstand unter der Leitung des Verbandsvorstehers, des Hallenberger Bürgermeisters Michael Kronauge, in Meschede getroffen. Regelmäßig kommen Vorstand und Verbandsversammlung zusammen, um sich rund um die Trinkwasserversorgung im Verbandsgebiet auszutauschen. Oft stehen dabei insbesondere überörtliche Themen der Trinkwasserversorgung zur Diskussion an.

Im Vordergrund steht dabei immer das partnerschaftliche Miteinander einer gelebten Solidargemeinschaft. Der Wasserverband Hochsauerland verfügt über ein von seinen Mitgliedern betriebenes Transportleitungsnetz von 121 Kilometern Länge, 8 Hochbehälter mit einem Fassungsvermögen von 13.300 Kubikmetern sowie über mehrere Pumpstationen, Mess- und Übergabeschächte. Das überörtliche Leitungsnetz hat im Westen eine Anbindung an das Wasserwerk Sundern-Langscheid, in dem Rohwasser aus der vom Ruhrverband betriebenen Sorpetalsperre aufbereitet und eingespeist wird.

Grundsätzlich haben alle Verbandsmitglieder die Möglichkeit, über qualifizierte Übergabeschächte Trinkwasser einzuspeisen oder abzunehmen. Seit Mitte 2016 besteht zudem die Option, Trinkwasser aus dem neuen Wasserwerk Hennesee der Hochsauerlandwasser GmbH (HSW) in Meschede in das Verbundnetz einzuspeisen. Weil teilweise auch Verteilungsanlagen der kommunalen Verbandsmitglieder genutzt werden, besteht ein geschlossener Transportleitungsverbund zwischen allen Verbandsmitgliedern. „Dies ist ein wichtiger Beitrag, um die Versorgungssicherheit aller Verbandsmitglieder zu erhöhen - und zwar nicht nur in akuten Trockenzeiten“, so Verbandsvorsteher Michael Kronauge.

Daneben seien aber auch der grundsätzliche Erfahrungsaustausch und die Diskussion rund um das Thema Trinkwasser ein wichtiger Inhalt der Verbandsaktivitäten und Gremiensitzungen. Betriebsführer des Wasserverbands Hochsauerland ist das Kommunalunternehmen Hochsauerlandwasser GmbH.

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